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Deutsch-Französisches Institutdfi-Jahrestagung 2011

Themendossier: Frankreich, Deutschland und Europa

Die hier direkt online abrufbaren Volltexte stellen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem in der Frankreich-Bibliothek zu diesem Thema vorhandenen Material dar. In unserem OPAC können Sie zahlreiche weitere Literaturhinweise recherchieren, z.B. mit den Schlagworten "Frankreich", "Deutschland" und "Europa" (Ergebnisliste).

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Texte in Deutsch

40. Jahrestag des Elysée-Vertrages: Bilaterale und europäische Impulse des deutsch-französischen Jubiläums.

Der Anlaß des 40. Jahrestages des Elysee-Vertrages am 22. Januar 2003 diente nicht nur zur symbolischen Inszenierung deutsch-französischer Versöhnung und Zusammenarbeit. Die Regierungen in Paris und Berlin nutzten ihn auch. um den Anspruch zu erneuern, eine privilegierte Sonderbeziehung innerhalb der Europäischen Union zu pflegen.

Joachim Schild. - Berlin: SWP, 2003. - 8 S.

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Chance zum Neubeginn: Deutsch-französische Beziehungen nach dem Regierungswechsel in Bonn

Der Regierungswechsel in Bonn hat, wie jeder Regierungswechsel in Deutschland und Frankreich, zumal nach so langer Zeit, in Paris zu neuen Unsicherheiten geführt. Skeptische Stimmen sind, insbesondere in Frankreich, auch von offizieller Seite in ungewöhnlicher Deutlichkeit zu vernehmen.

Joachim Schild; Henrik Uterwedde. - Ludwigsburg: DFI, 1998. - 11 S.

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Die deutsch-französische Kooperation in Europa: ein Blick in die Vergangenheit und eine Agenda für die Zukunft

Die deutsch-französischen Beziehungen, seit jeher Motor der europäischen Integration, sind durch verschiedene Faktoren in den 1990er Jahren in eine zunehmend schwere Krise geraten. Die Umbrüche des Jahres 1989, verschiedene Sichtweisen über die Unabhängigkeit der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) gegenüber den USA sowie Streitigkeiten über die Modalitäten der Wirtschafts- und Währungsunion haben dazu ebenso beigetragen wie der Wechsel der politischen Führung in beiden Ländern.

Ulrike Guerot. - In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft (Baden-Baden), 32 (2003) 1, Schwerpunktthema: Subregionale Kooperation in der Europäischen Union, S. 33 - 44

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Das deutsch-französische Verhältnis und sein Einfluss auf die Europäische Union

Ich will Ihnen persönliche Eindrücke vortragen auf dem Hintergrund. dass ich über 20 Jahre für die Europäischen Gemeinschaften gearbeitet habe, aber dann auch eben lange Zeit in deutsch-französischen Beziehungen und ich habe auch einen gewissen amerikanischen Hintergrund. Mein Thema lautet: Ist der deutschfranzösische Sonderbund für die Vereinigten Staaten von Europa - oder wie immer Sie das nennen wollen - etwas Gutes oder etwas Schlechtes oder worauf kommt es an?

Carl Otto Lenz. - Bremen: ZERP, 2003. - 21 S.

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Deutschland - Frankreich: fünf Visionen für Europa = France - Allemagne: cinq visions pour l’Europe

Frankreich und Deutschland sind in vielfältiger Weise und mit engmaschigen Netzwerken verbunden. Dies gilt für den politischen, wirtschaftlichen und institutionellen Bereich, wie für die kulturellen und zivilgesellschaftlichen Ebenen. Dabei kommt der politischen Zusammenarbeit mit ihren umfassenden Abstimmungs- und Kooperationsmechanismen im internationalen Vergleich eine einzigartige Stellung zu.

veröffentlicht von: Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Frankreich ... Verantwortlich: Jörg Wolff ... - Paris, 2010. (KAS Publikation Deutsch-franzàsischer Dialog; Nr. 2)

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Deutschland und Frankreich in Europa: Leadership hat seinen Preis

Vor vierzig Jahren erklärte der Elysée-Vertrag die deutsch-französische Zusammenarbeit zu einem „unerlässlichen Schritt auf dem Weg zu dem Vereinten Europa..., welches das Ziel beider Völker ist“. Wir fünf Autoren dieses Papiers sind „Kinder des Vertrags“: selbst um die vierzig, und mit beiden Kulturen vertraut.

Sylvie Goulard ... Unter Mitarb. von Tjark Egenhoff. Europartenaires - Paris, 2003. - 23 S.

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Deutschland, Frankreich, Europa: Was war, was ist, was wird?

„Bisher hatte die Bundesrepublik den USA gegenüber eine übertriebene Dankbarkeit gezeigt, während Frankreich Rekorde der Undankbarkeit aufgestellt hatte“ sagte Alfred Grosser, Politologe und Präsident des Centre d’information et de recherche sur l’Allemagne contemporaine in Paris.

Alfred Grosser. - Stuttgart: Robert Bosch Stiftung, 2003. - 34 S.

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Deutschland, Frankreich und die Eurokrise: auf der Suche nach der verlorenen Konvergenz

Die zum Teil heftigen deutsch-französischen Auseinandersetzungen im Zuge der Euro-Krise waren unvermeidlich, denn sie verweisen auf ungelöste Grundsatzfragen der Währungsunion. Die notwendigen Entscheidungen in diesem Feld wirken direkt auf die nationalen Wirtschaftsmodelle und -kulturen ein. Die vorliegende Analyse will einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten, indem sie die Positionen beider Partner klärt und deren tiefer liegende Ursachen ergründet.

Pascal Kauffmann ; Henrik Uterwedde. - [Ludwigsburg]: [Deutsch-Französisches Institut], 2010. - 26 S.

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Deutschland und Frankreich - Duo ohne Führungswillen: das bilaterale Verhältnis in der erweiterten Europäischen Union

Deutschland und Frankreich galten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als wichtigste Motoren der europäischen Integration. Ihnen werden die einschneidenden Impulse zur Schaffung der Europäischen Währungsunion ebenso zugeschrieben wie jene zur Entwicklung der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik ESVPk.

Daniela Schwarzer. - Berlin: SWP, 2006. - 34 S.

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Deutschland und Frankreich: Motor oder Bremser Europas?: ein Konferenzbericht

Eine Bestandsaufnahme der deutsch-französischen Beziehungen eröffnete die Tagung „Deutschland und Frankreich – Motor oder Bremser Europas“. Der Professor Alfred Grosser konstatierte in seinem Einführungsvortrag, die derzeitigen deutsch-französischen Beziehungen seien durch Irritationen gekennzeichnet.

Tomislav Delinic ... - St. Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, Dezember 2007. - 8 S.

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Deutschland und Frankreich: nie so nah, und doch so fern?

Das deutsch-französische Verhältnis hat seit Herbst 2007 eine schwierige Phase durchlaufen. Als „größte Krise der deutsch-französischen Beziehungen“ in der jüngeren Zeit bezeichnete ein ranghoher Diplomat den Streit um die Union für das Mittelmeer. Die Einigung über dieses Projekt im März 2008 und die gemeinsame Position, die beide Länder dazu in den Europäischen Rat am 12./13. März einbrachten, ermöglichte fortan eine konstruktivere Zusammenarbeit.

Daniela Schwarzer. - Paris: Fondation Robert Schuman, 2008. - 43 S.

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Frankreichs Europapolitik nach der Wahl: Perspektiven für Deutschland und Europa

„In der Außenpolitik endlich alleine“ — so titelte Le Monde nach den Parlamentswahlen in einem Dossier über Jacques Chirac, der nun fünf Jahre Zeit habe, seine Vision von Frankreich in Europa umzusetzen. 1 Was ist wirklich neu in der französischen Europapolitik? Was haben Deutschland und Europa von Frankreich zu erwarten? Diese Fragen werden in drei Schritten untersucht.

Wolfram Vogel. - Ludwigsburg: DFI, 2002. - 11 S.

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Französische Positionen in der ersten Phase des EU-Konvents: Raum für deutsch-französische Gemeinsamkeiten?

In der französischen Europapolitik der Vergangenheit war nicht selten ein Widerspruch zwischen ambitionierten Vorstellungen zur Zukunft europäischer Politiken einerseits und eher vorsichtigen, stark "intergouvernementalistisch" geprägten Vorstellungen über die Fortentwicklung der EU-Institutionenordnung andererseits zu beobachten.

Joachim Schild. - Berlin: SWP, 2002. - 31 S.

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Die Interessenvertretung von Ländern und Regionen in der EU: Niedersachsen und die Region Rhône-Alpes im Vergleich

Die regionale Ebene ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend in den Mittelpunkt des europäischen Interesses gerückt. Die Regionalpolitik der Europäischen Union (EU) ist in der aktuellen Periode 2007-2013 mit ungefähr 347 Milliarden Euro (etwa 36% des Unionshaushalts) der zweitgrößte Haushaltsposten hinter der Agrarpolitik (etwa 43% des Unionshaushalts). In der folgenden Arbeit wird die Interessenvertretung von Ländern und Regionen in der EU, illustriert am Beispiel des Landes Niedersachsen und der Region Rhône-Alpes, untersucht.

Julia-Carolin Brachem. - Osnabrück, Univ., Masterarb., 2010. - S. VI-XIX

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Eine neue Agenda für die deutsch-französischen Beziehungen = Un nouvel agenda pour les relations franco-allemandes

Im Oktober 2009 trafen sich im Schloss Genshagen Vertreter von Think tanks und Fachjournalisten aus Deutschland und Frankreich. In vier Arbeitsgruppen diskutierten sie für einen Zeithorizont von etwa vier Jahren Politikempfehlungen für eine stärker lösungsorientierte bilaterale Zusammenarbeit.

Claire Demesmay ... Stiftung Genshagen. [Red.: Chantal Mairesse] - Genshagen, 2010. - 23 S. - (Genshagener Papiere; Nr. 1)

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Penser l’Europe: dialogues franco-allemands ; Juli - Dezember 2008 = Impulse zu Europa: deutsch-französische Gespräche

Das deutsch-französische Paar steht für konkrete Projekte, gemeinsame Initiativen, Kooperationen und Partnerschaften in den verschiedensten Bereichen. Darüber hinaus ist es aber auch das Herz eines sich in Bewegung befindenden und der Zukunft zugewandten Europas.

Instituts Français en Allemagne ... - Berlin, 2008. - 23 S.

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Den Rhein vertiefen und erweitern?: Deutsch-französische Beziehungen nach dem Nizza-Gipfel

„Ein dominierendes Deutschland, ein deutsch-französisches Paar, dessen Bande sich sehr gelockert haben, ein Frankreich ohne Seele und Ideen und auf der Suche nach seiner Rolle, mehr oder weniger frustrierte kleine Länder und ein in seine Insularität verranntes Großbritannien....“, so fasste die Wochenzeitung Le Point die Situation nach dem EU-Gipfel von Nizza zusammen.

Joachim Schild. - Ludwigsburg: DFI, 2001. - 11 S.

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Über Nizza hinaus: Deutsch-französische Debatten um die Zukunft der EU

Wer hätte damit gerechnet, dass Bundesaußenminister Fischer mit seiner mutigen Rede an der Berliner Humboldt-Universität zur Zukunft der Europäischen Union auf eine solch breite Resonanz stoßen würde?

Joachim Schild. - Ludwigsburg: Deutsch-Französisches Institut Ludwigsburg, 2000. - 11 S.

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Eine Wirtschaftsregierung für Europa?: die EU braucht bessere governance, aber kein gouvernement économique

Die Idee einer europäischen Wirtschaftsregierung ist so alt wie die Pläne für das Projekt der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWU). Sie wurde schon im Rahmen der ersten überlegungen zu einer EWU formuliert und seitdem insbesondere von französischen Politikern und ökonomen immer wieder aktualisiert.

Nils aus dem Moore. - Essen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, 2010. - 24 S. - (RWI Positionen; 41)

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Texte in Französisch

Constitution et construction européenne: regards français et allemands

Le rejet du traite constitutionnel par les populations franaises et neerlandaises a bouleverse l‘Europe. Lors du Conseil europen de Bruxelles des 16 et 17 juin 2005, les chefs d‘Etat et de gouvernement ont prescrit aux Europeens une pause de reflexion et annonce un large debat politique sur l‘Europe.

Sabine von Oppeln et Carina Sprungk. - Paris: IFRI, 2005. - 12 S.

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France-Allemagne: pour une initiative qui aille au-delà des apparences

Ratification à une forte majorité à Berlin, rejet par une forte majorité des Français: le sort réservé au traité constitutionnel fait apparaître une divergence franco-allemande majeure. D’où l’une des dernières déclarations de Miche! Barnier en tant que ministre des Affaires étrangères.

Sylvie Goulard. - Paris: IFRI, 2005. - 11 S.

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France-Allemagne: entre dynamisme et désenchantement

Parler de la France et de l’Allemagne ou de ce que l’on a pris communément l’habitude de nommer – de plus en plus à tort d’ailleurs, tant l’usure paraît parfois être à l’oeuvre, – le « couple franco-allemand », c’est d’abord évoquer l’Europe et la construction européenne, tant ces deux pays fondateurs sont de par leur histoire ainsi que leur poids économique et diplomatique à la croisée ...

Jacques-Pierre Gougeon. - Brussels: Foundation for European Progressive Studies, 2008. - 15 S.

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La France, l’Allemagne et la constitution européenne: Un bilan mitigé, un leadership contesté

Le processus européen de « constitution building » a permis à la France et à l’Allemagne de redynamiser leurs relations bilatérales après une période de stagnation, de malentendus et de frictions. Il était difficile de croire, au début de ce processus de constitutionnalisation au niveau européen, à un rôle commun d’impulsion de la part de Paris et de Berlin.

Joachim Schild. - In: Notes du Cerfa (Paris), (mars 2004) 10, S. 1 - 14

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La France, l’Allemagne et la crise européenne: 2èmes rencontres nationales d’Inventer à gauche.

Cette version intègre dans l’ordre chronologique les remarques de Robert Chapuis, de Roger Godino, d’Yves Zimmermann et de Charles Josselin. Il reprend également des éléments débattus lors du 13ème dîner IAG, organisé mercredi 12 janvier 2011. Hubert Védrine était l’invité de ce dîner. Une vingtaine de personnalités françaises et allemandes (politiques, diplomates, journalistes, universitaires…) participaient à cet échange, préparatoire à ce colloque francoallemand. ...

Strasbourg, samedi 22 janvier 2011 - Paris, 2011. - 25 S.

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La France et l’Allemagne face à la crise de l’euro: à la recherche de la convergence perdue

Ce texte tente de déchiffrer les positions allemandes et françaises sur les points sensibles des debats européen actuels.

Pascal Kauffmann ; Henrik Uterwedde. - Paris: Institut Français des Relations Internationales, 2010. - 36 S. - (Visions franco-allemandes; n° 17) Une version allemande est publiée sous le titre: Deutschland, Frankreich und die Eurokrise. - Ludwigsburg: DFI, 2010

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L’intégration des politiques budgétaires: un enjeu majeur pour le couple franco-allemand

Les risques systémiques révélés par la crise de l’euro ont montré au grand jour l’incompatibilité d’une monnaie unique et de politiques budgétaires laissées à la discrétion des états. La crise a également remis en évidence le rôle clé du couple franco-allemand dans la stabilité financière et monétaire de la zone euro. ...

Alain Fabre. - Paris: Fondation Robert Schuman, 2010. - 9 S. - (Questions d’Europe; No. 174)

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Moteur malgré tout: les relations franco-allemandes et l’Union élargie

Quels seront les « moteurs » de l’Union européenne dans les années à venir? Le pluriel est de rigueur, car dans une structure comme l’Union européenne, le leadership d’un seul acteur est inconcevable. La question est ardue: à la situation simple des trois premières décennies de la construction européenne – un duo franco-allemand difficilement contournable, un arbitre institutionnel reconnu avec la Commission – a succédé aujourd’hui un panorama bien plus complexe. .

Martin Koopmann. - o.O.: Notre Europe, 2004. - 21 S.

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Les relations franco-allemandes après le traité de Nice

Moteur et force d’impulsion de la construction européenne. architectes des institutions communautaires, avant- garde et noyau dur de 1 Uiiion. partenaires privilégiés, j’en passe et des meilleurs: les qualificatifs ne semblent jamais suffisants pour décrire le « couple » franco-alleniand dont la coopération est une des clefs de voûte de l’intégration européenne.

Thi My Kiêu Huynh. - Nice: Institut Européen des Hautes Etudes Internationales, 2004. - 134 S.

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Relations franco-allemandes et construction européenne

J’aime beaucoup participer à des discussions qui réunissent, comme ici, pas mal d’électeurs ayant voté pour moi. Avec d’anciens ministres et professeurs d’université qui, à une époque où ils ont appris à me connaître, étaient sûrement de mon bord, dans cette ambiance collégiale, je voudrais vous faire part de mes réflexions sur ce qu’on appelle le couple franco-allemand et la construction européenne.

M. Daniel Cohn-Bendit. - Paris: Académie des Sciences Morales et Politiques, 2004. - 3 S.

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Les relations franco-allemandes et la Politique européenne de sécurité et de défense (PESD)

Une certaine ambivalence a caracterise les relations franco-allemandes en 2003. En effet, depuis l‘automne 2002, le vieux moteur semble avoir impuls une nouvelle dynamique politique europenne, et la France et l‘Allemagne ont russi ä se mettre d‘accord avant le sommet de l‘Union europenne de Copenhague sur le financement controvers de la politique agricole commune (PAC), facilitant ainsi rlargissement l‘Est.

Martin Koopmann et Hans Stark. - In: Notes du Cerfa (Paris), (janvier 2004) 8, S. 1 - 18

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Quelle convergence fiscale franco-allemande?

Converger suppose un rapprochement qui tende, dans le cas de la prétendue « convergence fiscale francoallemande », à la réunion de deux systèmes fiscaux. Une telle convergence peut être totale (tous les impôts, au minimum d’Etat, sont alors rapprochés, tant du point de vue des règes d’assiette que des taux) ou partielle (le rapprochement peut alors s’effectuer par les règles d’assiette et/ou par le niveau global d’imposition sans pour autant harmoniser strictement les règles d’assiette et de taux).

Union SNUI-SUD Trésor Solidaires. - Paris, 2011. - 6 S.

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Texte in Englisch

Franco-German relations in the EU-25: five determinants of good leadership

When considering the current and future role of France and Germany in an enlarged European Union, we frequently hear that the Franco-German relationship is a necessary, but no longer sufficient element in moving European integration forward. This idea appears to be the product of common reflections on the role of the two countries, and it is widely accepted.

Wolfram Vogel. - Washington/D.C.: American Institute for Contemporary German Studies, 2004. - 2 S.

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Franco-German relations: New look or new deal?

The intimate relationship between France and Germany, which has driven European integration for much of the past half century, has been pronounced dead many times over the past years. But those obituaries have proved premature. Once again, with the European Union about to expand to 25 or more members, the relationship faced unprecedented challenges.

Ulrike Guerot. - o.O., 2003. - ca. 5 S.

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