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Themendossier: Präsidentschaftswahlen 2007

Die hier direkt online abrufbaren Volltexte stellen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem in der Frankreich-Bibliothek zu diesem Thema vorhandenen Material dar. In unserem OPAC können Sie zahlreiche weitere Literaturhinweise recherchieren, z.B. mit dem Schlagwort "Frankreich" und "election presidentielle 2007" (Ergebnisliste).

In unserem seit Juli 2009 online zugänglichen Pressearchivfinden Sie Artikel zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unter der Systematikstelle FE 740.

Alle Materialien können Sie vor Ort konsultieren oder aber über unseren Kopienservice oder per Fernleihe bestellen. Gerne erstellen wir für Sie auch themenspezifische Bibliografien oder Materialtexte. Mehr hierzu erfahren Sie aus der Beschreibung unseres Serviceangebots.

Für alle weiteren Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Frankreich-Bibliothek gerne zur Verfügung frankreich-bibliothek@dfi.de.

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Texte in Deutsch

Der Dauphin gegen den Favoriten: Dominique de Villepin und Nicolas Sarkozy im Wettlauf zum Elysée

Obwohl Nicolas Sarkozy in den Umfragen noch vorne liegt könnte es für ihn eng werden, in dem Wettlauf zum Elysée Palast. Der neue Konkurrent heißt Dominique de Villepin und macht nicht nur im äußeren Erscheinungsbild eine bessere Figur als Sarkozy.

Ritzenhofen, Medard. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bielefeld), 61 (Oktober 2005) 5, S. 6-10

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Debatten, Kalküle und Programme im Präsidentschaftswahlkampf 2007: Weichenstellungen für Frankreichs künftige Politik?

Der französische Wahlkampf 2007 um das höchste Staatsamt ist im besonderen Maße von der Personalisierung der Kampagnenstrategien und der inhaltlichen Sprunghaftigkeit der Kandidaten gekennzeichnet.

Schwarzer, Daniela ; Joncheray, Nicolas. - Berlin: SWP, 2007. - 48 S., Tab., Lit.Hinw. - (SWP-Diskussionspapier; FG1-DP 02/2007)

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Eine VI. Republik: Thema im Präsidentschaftswahlkampf 2007?

Die Krise um den Ersteinstellungsvertrag CPE hat mit Blick auf die anstehenden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2007 nicht zuletzt auch die Debatte über eine notwendige Verfassungsreform, vorallem eine Neuverteilung der Kompetenzen zwischen Exekutive und Legislative, neu entfacht.

Ziemer, Ortwin. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bonn), 62 (Oktober 2006) 5, S. 10-13.

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Europa als Sündenbock: Europapolitik im Präsidentschaftswahlkampf

Der Schock über das Verfassungsreferendum sitzt tief, so dass die europapolitischen Vorstellungen der Kandidaten unscharf bleiben. In der Kritik an Brüssel herrscht allerdings Einigkeit.

Schild, Joachim. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bonn), 63 (April 2007) 2, S. 17-21, Lit.Hinw.

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Favoriten, Fanfaren und Fauxpas: der Wahlkampf hat begonnen

Nachdem Ségolène Royal mit einem überraschungseffekt in den Wahlkampf gestartet war, hat Nicolas Sarkozy durch die überzeugende Regie seiner Investitur als UMP-Präsidentschaftskandidat Punkte gut gemacht.

Ritzenhofen, Medard. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bonn), 63 (Februar 2007) 1, S. 4-7

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Frankreichs Qualen 2007: die Krise des republikanischen Modells manifestiert sich im Präsidentschaftswahlkampf

Zwischen April und Juni 2007 wählt Frankreich ein neues Staatsoberhaupt und Parlament. Spätestens nach der Sommerpause dürfte eine neue Regierung ihre Arbeit aufnehmen. Die politische Führung steht dann vor der schwiereigen Aufgabe, der "Grande Nation" neue Orientierung zu geben.

Schwarzer, Daniela. - Berlin: SWP, 2007. - 8 S. - (SWP-aktuell; 22/20)

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Die französischen Medien im Präsidentschaftswahlkampf

Das Duell im französischen Präsidentschaftswahlkampf stand schon mit der parteiinternen Wahl der Sozialisten im November 2006 fest. Ségolène Royal gegen Nicolas Sarkozy, Frau gegen Mann, links gegen rechts oder einfach Ségo gegen Sarko. Klarer konnten die Fronten nicht sein.

Weber, Lars. - Paris: FES, 2007. - 5 S. - (Frankreich-Info)

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Französischer Wahlkampf: Europa- und Außenpolitik im nationalen Interesse

Die drei Hauptanwärter um das Amt des französischen Präsidenten, Ségolène Royal, Nicolas Sarkozy und François Bayrou haben alle für den Verfassungsvertrag gestimmt. Alle drei machen sich für einen neuen Vertrag (keine Verfassung) stark, der insbesondere die institutionellen Veränderungen beinhalten soll.

Nieder, Babette. - In: Paris: FES, 2007. - 6 S. - (Frankreich-Info)

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Kommentierte Kandidaten: eine medienkritische Analyse der Berichterstattung der Tageszeitungen Le Monde und Le Figaro über die Präsidentschaftskandidaten vor den Wahlen 2007

Am 6. Mai 2007 wählten die Franzosen Nicolas Sarkozy zum Nachfolger von Jacques Chirac. Der scheidende, 74-jährige Staatsmann hatte es spannend gemacht, letztlich aber doch auf eine erneute Präsidentschaftskandidatur verzichtet.

Schmidt, Silke. - Passau: Univ. Passau, 2008. - III, 88 S., graph. Darst., Lit. S. 68-80 - Passau, Univ., Dipl.Arb., 2008

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Der lange Marsch in die VI. Republik: Frankreich vor den Wahlen des Jahres 2007

In Frankreich werden im Frühjahr 2007 ein neuer Präsident und ein neues Parlament gewählt. Die aussichtsreichsten Kandidaten für das Präsidentenamt sind die Sozialistin Ségolène Royal, womit erstmals eine Frau ernsthafte Anwärterin auf das höchste Staatsamt ist, und der konservative Innenminister Nicolas Sarkozy.

Veit, Winfried. - Paris: FES, 2007. - 11 S. - (Frankreich-Analyse)

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Renouveau der Rechten: Nicolas Sarkozy, François Bayrou, Jean-Marie Le Pen Ségolène Royal stehen drei Kandidaten der Rechten gegenüber, die mehr trennt, als sie verbindet.

Sarkozy vereint dabei in sich die drei klassischen Rechten Frankreichs: Er gibt sich autoritär in der Führung, liberal in der Wirtschaft, sozial-bonapartistisch in seinen Versprechen. Gleichzeitig steht er für die Erneuerung der „droite“.

Ritzenhofen, Medard. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bonn), 63 (April 2007) 2, S. 13-16

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Schönrednerei und Surprise-Royal: politisches Gruppenbild mit linker Dame

Unter Chirac und de Villepin geht es Frankreich nicht schlecht. Aber es könnte besser laufen - in der Wirtschaft, beim Export und beim Abbau der Arbeitslosigkeit.

Ritzenhofen, Medard. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bonn), 62 (August 2006) 4, S. 5-9

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Sieger Sarkozy: Frankreich schlägt ein "neues Kapitel seiner Geschichte" auf

Der neue Präsident hat den Wählern glaubhaft gemacht, dass Frankreich unter ihm in der Wirtschafts- und Sozialpolitik neue, moderne Wege beschreiten kann und dabei dennoch traditionelle Werte wiederentdecken wird.

Ritzenhofen, Medard. - In: Dokumente / Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (Bonn), 63 (Juni 2007) 3, S. 4-8

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Vive la République, vive la France!: Eine Analyse der französischen Präsidentschaftswahlen 2007

„Denken Sie morgens beim Rasieren manchmal an die Präsidentschaftswahlen?“ fragte der Fernsehjournalist Alain Duhamel im November 2003 den damaligen französischen Innenminister Nicolas Sarkozy. „Nicht nur, wenn ich mich rasiere“, lautete die legendäre Antwort.

Weske, Simone. - In: München: CAP, 2007. - 5 S. - (CAP aktuell; Nr. 8/2007)

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Welches Europa soll es sein?: Europapolitik im französischen Präsidentschaftswahlkampf

Die Beschwörung der französischen Nation und der nationalen Identität avancierte in der Endphase des französischen Präsidentschaftswahlkampfs zum beliebten Mittel der Wählermobilisierung und dies nicht nur wie gewohnt beim Kandidaten der rechtsextremen Front national, Jean-Marie Le Pen.

Schild, Joachim ; Simon, Julia. - Trier ...: Universität Trier, 2007. - 18 S., Tab., Lit. S. 16-18, Lit.Hinw. - (Arbeitspapiere zur Europäischen Integration; Nr. 1)

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Texte in Französisch

L’Europe dans la campagne présidentielle française 2007: entre euroscepticisme de secours et domaine réservé

L’élection présidentielle est celle qui passionne le plus les Français: clairement polarisée, nettement personnalisée et plus mobilisatrice que tout autre scrutin en France, elle constitue un moment important de la vie politique française.

Rouyer, Muriel. - In: Annuaire français de relations internationales (Bruxelles), 9.2008, S. 389-405, Lit.Hinw.

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L’Europe dans les présidentielles françaises: alibi, atout ou arlésienne?

L’Europe est-elle ou non un enjeu de la campagne présidentielle française ? Les passions suscitées par le référendum de mai 2005 ont fait place à un grand silence et ce « tabou européen » n’est pas fondamentalement remis en question par les élections présidentielles.

Ricard-Nihoul, Gaëtane. - Paris: Notre Europe, 2007. - 10 S., Lit.Hinw.

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Le panel électoral français 2007: V1P2 - résultats détaillés

Ce document présente les résultats d’une étude réalisée par l’Ifop. Elle respecte fidèlement les principes scientifiques et déontologiques de l’enquête par sondage..

In: IFOP - Paris: CEVIPOF, 2007. - 72 S., zahlr. Tab.

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Syndicats: l’empreinte du C.P.E. sur l’élection présidentielle?

Par-delà l’état immédiat de l’opinion, le contexte syndical et social dans lequel se situe aujourd’hui la campagne présidentielle est particulier. Au fond, tout se passe comme si existaient un « avant » et un « après-CPE » qui « bornent » l’élection actuelle tout comme les enjeux sociaux qu’elle concerne.

Groux, Guy. - In: Paris: CEVIPOF, [2007]. - 5 S., Lit. S.5

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Quelle gauche et quelle droite pour la campagne de 2007?

Le clivage entre la droite et la gauche a manifestement perdu de son intensité par rapport aux années 1970, période durant laquelle il prenait la forme d’un affrontement manichéen entre projets de société antagoniques.

Schweisguth, Etienne. - In: CEVIPOF, [2007]. - 7 S.

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Texte in Englisch

France: presidential election 22 April and 6 May 2007

In response to an invitation from the Ministry of Foreign Affairs of France, the OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR) deployed an Election Assessment Mission (EAM) for the presidential election conducted in two rounds on 22 April and 6 May 2007.

OSCE/ODIHR Election Assessment Mission Report / Office for Democratic Institutions and Human Rights. - Warsaw, 2007. - 23 S., Tab., zahlr. Lit.Hinw.

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