
Die Politik der beruflichen Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen. Ein deutsch-französischer Vergleich
In Zusammenarbeit mit

Ein gemeinsames Lehr-/Forschungsprojekt des CIRAC in Zusammenarbeit mit dem dfi, gefördert vom CIERA (Centre Interdisciplinaire d’Etudes et de Recherches sur l’Allemagne). Laufzeit: 2010-2012.
Zielsetzung
Dieses Projekt zielt auf einen Vergleich der Förderinstrumente zur beruflichen Wiedereingliederung von Arbeitslosen nach Auslaufen des Arbeitslosengeldes, wie sie seit 2005 im Zuge der „Hartz-IV-Reform“ in Deutschland und mit der 2007-09 erfolgten Einrichtung eines aktivierenden Solidaritäts-Einkommens (Revenu de Solidarité Active, RSA) in Frankreich existieren.
Arbeitsweise
Das Projekt besteht aus zwei Workshops und einem abschießenden Kolloquium. Der erste Workshop fand am 7.2.2011 in Paris statt und stellte die Genesis und die Ausgestaltung der Hartz-IV-Instrumente und des RSA in den Mittelpunkt).
Ein weiterer Workshop widmete sich im Februar 2012 den sozialen Aspekten der Wiedereingliederung der von Ausschluss betroffenen Arbeitslosen in beiden Ländern.
Dabei ging es auch um die Wirksamkeit der jeweiligen Förderinstrumente, sowie, im Kontext der aktuellen Krise, um die Problematik der Arbeitseinkommen und der „working poor“.
Ende 2012 ist ein abschließendes Kolloquium zum Thema „Aktivierung in der sozialen Sicherung: ein europäischer Vergleich“ vorgesehen. Hier soll die soziale Gesamtlogik des deutschen und französischen Systems verglichen und mit Beispielen anderer europäischer Länder, vor allem aus den skandinavischen Ländern, konfrontiert werden.
Kontakt: uterwedde@dfi.de
Termine |
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Workshop13. Februar 2012, Paris |
Workshop in Kooperation mit dem CIRAC zum Thema: "Soziale Herausforderungen der Wiedereingliederung von 'ausgeschlossenen' Arbeitslosen in Deutschland und Frankreich". |
Workshop07. Februar 2011, Paris |
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Veröffentlichungen
Die Ergebnisse des Projekts werden Gegenstand einer Publikation sein |
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