Deutsch-Französisches Institut
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Deutsch-Französisches Institutdfi-Jahrestagung 2011

Neuerscheinungen – 2013 / 2016

Strategien nachhaltiger Stadtentwicklung in Deutschland und Frankreich

 

Stadtentwicklung in Deutschland und Frankreich

 

Nachhaltige Stadtentwicklung ist ein Schlüsselfaktor für eine insgesamt nachhaltige Entwicklung. In vielen Kommunen stellt sich jedoch die Frage, mit welchen Maßnahmen und in welchen Bündnissen eine erfolgreiche Strategie nachhaltiger Stadtentwicklung bestmöglich initiiert werden kann. Antworten auf solche Fragen lassen sich aus einem Austausch von Kommunen auf nationaler und auf internationaler Ebene gewinnen. Denn auch wenn sich die spezifischen Ausgangslagen voneinander unterscheiden können, so ähneln sich doch die Herausforderungen, die zu bewältigen sind.

Das Deutsch-Französische Institut und die Wüstenrot Stiftung haben deshalb ihre Initiative für eine Intensivierung der Konsultationen zwischen deutschen und französischen Kommunen um ein neues Projekt erweitert, das speziell den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Aufgaben und Strategien einer nachhaltigen Stadtentwicklung in den Fokus nimmt. Die Ergebnisse aus diesem Projekt sind in dieser Publikation gebündelt.

Das Buch kann per Mail direkt bei der Wüstenrot Stiftung bestellt werden.

Hrsg.: Wüstenrot Stiftung, Deutsch-Französisches Institut (dfi), 2015,. 255 S., mit Abb.,
ISBN: 978-3-933249-92-0

Infos zum Projekt:

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 30

 

Der permanente Krisenmodus der europäischen Politik der letzten Monate und Jahre strapaziert zunehmend die Geschäftsgrundlagen der europäischen Integration. Die Komplexität der „in letzter Sekunde“ zu treffenden Entscheidungen mit ihren langfristigen und heute kaum übersehbaren Konsequenzen, verbunden mit einer europaweit immer stärkeren Politisierung europäischer Themen, ergibt dabei ein gefährliches Gemisch. Ein Blick auf die öffentlichen Debatten zeigt, dass die Diskussion und Einordnung der zu treffenden Entscheidungen immer weniger entlang einer politischen Rechts-Links-Konfliktlinie erfolgt und stattdessen nationale Konfliktlinien (Deutschland gegen Griechenland, Ungarn gegen Deutschland) in den Vordergrund treten.

 

Stefan Seidendorf: Die deutsch-französische Beziehung bewahren, Europa stärken. Einige Grundlagen der deutschen Außenpolitik

Hrsg.: Deutsch- Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 30, Oktober 2015, 15 Seiten, 8 Euro (zzgl. Versandkosten).

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(Leseprobe Seite 3)

Frankreich-Jahrbuch 2014

 

Frankreich Jahrbuch 2014

Das Frankreichjahrbuch 2014 vereint praktische Erfahrungen, empirische Forschung und Überlegungen zu einer Konzeptgeschichte der „Zivilgesellschaft“. Die Beiträge bieten in vergleichender Perspektive Untersuchungen zur Interessenvertretung im Wirtschaftssektor, zu sozialem Kapital und sozialem Vertrauen, sowie zur veränderten Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure im Wohlfahrtsstaat. Der Band verdeutlicht, dass „Zivilgesellschaft“ Konjunktur hat, aber gleichsam wachsen Zweifel am politischen Nutzen dieses Konzepts.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2014. Zivilgesellschaft in Frankreich, Deutschland und Europa, 2015
248 S., ISBN:  978-3-658-09843-8

Euro 39,99.

Inhaltsverzeichnis

France-Allemagne: Cultures monétaires et budgétaires

 

Ce livre codirigé par Henrik Uterwedde avec Solène Hazouard et René Lasserre, fruit d'un projet commun du CIRAC et du dfi, analyse les cultures budgétaires et monétaires en France et en Allemagne: origines, évolutions, perspectives européennes.

 

Solène Hazouard, René Lasserre, Henrik Uterwede (Hrsg.): France-Allemagne: Cultures monétaires et budgétaires – Vers une nouvelle gouvernance européenne ? 2015, 282 S.., 25 €,
ISBN 978-2-905518-48-4
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(Inhaltsverzeichnis frz.)

 

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 29

 

Am Beispiel der Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs in finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen wird deutlich, dass sich zwischen den beteiligten Ministerien beider Staaten eine bemerkenswerte Routinekommunikation etabliert hat. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wird gezeigt, dass insbesondere die institutionalisierte Beamtenkooperation wesentlich zu einem konstruktiven Umgang der Partner miteinander und damit zur langfristigen Stabilisierung der bilateralen Beziehungen beiträgt.

 

Anika Stühler: Beamtenaustausch und gemeinsame Weiterbildung als Fundamente deutsch-französischer Kooperation.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 29, Januar 2015, 15 Seiten, 8 Euro (zzgl. Versandkosten)

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(Leseprobe Seite 3)

dfi compact Nr.13

 

dfi compact Nr. 13

Dieser Bericht ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das vom Bundesminister der Finanzen in Auftrag gegeben wurde. Ziel war es, die bestehende und in Zukunft zu vertiefende wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Wirt-schaftswissenschaftlern zu analysieren. In einem ersten Schritt wird die deutsch-französische Wissenschaftskooperation unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- und Sozialwissenschaf-ten dargestellt. Anschließend werden die Ergebnisse von vier For-schungsseminaren dokumentiert, die in Paris und Berlin stattge-funden haben (die Programme der Seminare sind in dem Bericht abgedruckt). Auf diesen Seminaren ging es um Grundfragen der Wirtschafts-, Sozial- und Währungspolitik und um die Identifikation von relevantem Forschungsbedarf. Sie wurden in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Commissariat à la stratégie et à la prospective, heute France Stratégie, vorbereitet und organisiert. Schließlich wer-den Empfehlungen formuliert und unterschiedliche Optionen für eine denkbare Weiterentwicklung der Forschungskooperation skizziert.

 

Forschungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Wirtschaftswissenschaften: Bestandsaufnahme, Erfolgsbedingungen und Gestaltungsansätze für Kooperationsprojekte. Ludwigsburg: dfi, 2014. - 105 S., - (dfi compact; Nr. 13) - 8,-- Euro

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Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 28

 

Frankreich steckt seit geraumer Zeit in der Krise. Präsident und Regierung haben noch kein Rezept für einen Ausweg aus der schwierigen wirtschaftlichen Lage gefunden und dafür bei den Kommunalwahlen im März und den Europawahlen im Mai zwei herbe Wahlniederlagen einstecken müssen.

 

Dominik Grillmayer: Stärkung des sozialen Dialogs in Frankreich?.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 28, Juni 2014, 15 Seiten, 8 Euro (zzgl. Versandkosten)

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(Leseprobe Seite 3)

Frankreich-Jahrbuch 2013

 

Frankreich Jahrbuch 2013

Überraschend schnell nach der Wahl François Hollandes zum französischen Präsidenten schien die Hoffnung auf „Wandel“, die seine Wähler mit seinem Amtsantritt verbunden hatten, verflogen. An ihre Stelle trat in weiten Gesellschaftsteilen eine tiefe Krisenstimmung und Resignation. Die Symptome heißen Wachstumsschwäche, Arbeitslosigkeit, hohe öffentliche Defizite, soziale Krise; die Diagnosen sind entsprechend pessimistisch. Sie sind Ausdruck einer verunsicherten Gesellschaft, denn über eine momentane Wirtschaftskrise hinaus diagnostizieren die Autoren dieses Bandes eine Krise des Selbstverständnisses der Republik. Wohin steuert unser Nachbarland? Zwischen Niedergang (déclin) und Aufbegehren stehen die Beiträge für den Anspruch, ein eigenes und eigenständiges politisches Modell zu verkörpern, in dem sich demokratische Souveränität ausdrücken kann.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2013. Frankreich in der Krise: Die Suche nach dem verlorenen Selbstverständnis
2014, VIII, 219 S. 2 Abb., ISBN: 978-3-658-05565-3

Euro 39,99.

Inhaltsverzeichnis

dfi compact Nr.12

 

dfi compact Nr. 12

Als Charles De Gaulle deutsch sprach, Die Rede an die deutsche Jugend in Ludwigsburg 1962 im Spiegel von Zeitzeugen. Zeitzeugenprojekt in Kooperation mit dem dfi, Ludwigsburg

 

Eine Initiative der Robert Bosch Stiftung und der Universität Mannheim, Historisches Institut, in Zusammenarbeit mit dem dfi, Ludwigsburg: dfi, 2014. - 174 S., - (dfi compact; Nr. 12) - 8,-- Euro

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Le modèle franco-allemand: les clés d'une paix perpétuelle?

 

Modèle franco-allemand

Pourquoi les relations franco-allemandes ont pris une tournure fondamentalement différente après 1945, comparé à l'époque d’avant ? Alors que nombre de problèmes (la question des frontières, le besoin de sécurité, la Sarre, la Ruhr, les réparations…) réapparaissent après la guerre, il devient possible de surmonter ces obstacles à l’entente franco-allemande. Est-ce que les expériences communes qui ont permis cette entente peuvent fournir les clés pour généraliser la transformation de relations conflictuelles entre voisins ? Et en quoi consistent ces « expériences » franco-allemandes, quels sont alors les éléments structurants qui permettent de les généraliser ? A travers des chapitres analytiques, des études de cas et des tentatives de transposition, il parait que si la volonté politique et les structures géopolitiques sont des facteurs décisifs pour expliquer la situation particulière de l’après-guerre en Europe, deux autres éléments sont plus facilement transposables : la coopération structurée dans le cadre d’un ordre institutionnel permet (et oblige) à trouver des compromis politiques en permanence. Associer la société civile à ce cadre institutionnel, de manière à élargir les rencontres, les intérêts communs et les dépendances mutuelles, permet de fonder la réalité de ces relations dans la société. Ainsi se dessinent les bases de ce qui pourrait bien constituer le début d’une forme de « paix perpétuelle ».

 

Stefan Seidendorf, Le modèle franco-allemand: les clés d'une paix perpétuelle? Analyse des mécanismes de coopération. Conflits et résolution de conflits.

2013, 212 S., Brosch., ISBN: 275740590X, Euro 19,00.
Flyer

Frankreich-Jahrbuch 2012

 

Frankreich Jahrbuch 2010

Die deutsch-französischen Beziehungen beeinflussen maßgeblich die Außenpolitik der beiden Länder, aber auch den Verlauf des europäischen Integrations-prozesses insgesamt. Darüber hinaus liegt ihre Besonderheit darin, dass sie neben der Außenpolitik in immer mehr gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebensbereichen alltägliche Realität sind. Während so eine gewisse „Normalisierung“ einzutreten scheint, wird gleichzeitig vor einer „Banalisierung“ gewarnt. Aber warum hat die deutsch-französische Sonderbeziehung überhaupt die letzten 60 Jahre überstanden – und wie wird sie sich weiter entwickeln? Diesen Fragen geht das Frankreich Jahrbuch 2012 nach und präsentiert dabei eine Reihe neuerer Ansätze und empirischer Forschungsergebnisse.

 

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2012. Deutsch-französische Beziehungen: Entwicklungslinien und Funktionswandel.
2013. VII, 257 S, Softcover, ISBN: 978-3-658-01621-0

Euro 39,99.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Frankreich-Analysen
Nr. 27

 

Frankreichs Wirtschaft steckt in einer schweren Krise. Anders als die deutsche hat sie sich von der schweren Rezession 2008/09 im Zuge der weltweiten Finanzkrise nicht wirklich erholt und verharrt seither in Stagnation. Auch für 2013 wird keine Besserung erwartet.

 

Henrik Uterwedde: Frankreichs Weg aus der Krise. Strukturprobleme und Reformbaustellen.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 27, März 2013, 15 Seiten, 8 Euro (zzgl. Versandkosten)

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(Leseprobe Seite 3)

A Political Sociology of Transnational Europe

A Political Sociology of Transnational Europe

This volume presents cutting-edge, theoretically ambitious studies in political sociology by first-rate European scholars that deal with some of the major challenges European societies and politics are facing. These have to do with globalisation and complex Europeanisation, which have contributed to restructuring the European nation-state and redefining political power. 

Accounting for these transformations requires revisiting traditional objects of political science such as state sovereignty, civil society and citizenship. While doing this, the studies of this volume join sophisticated empirical analyses with methodological and conceptual innovations such as field theory, multiple correspondence analysis and the study of space sets. Combining qualitative and quantitative research techniques and macro- and micro-levels, they have in common a contextual analysis of politics through scrutiny of configurations of groups, representations and perceptions in an increasingly transnational space. A transnational perspective that seeks to avoid methodological nationalism is present in all the studies of this volume. 

 

Stefan Seidendorf in: A Political Sociology of Transnational Europe, ECPR Press, 2013, 298 Seiten, Hardback ISBN: 978-1-9073-0134-6, Preis 45,50 £

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Denkart Europa, Schriften zur europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur, Band 20

 

Jeder für sich ode alle gemeinsam in Europa?

Schuldenkriste und neue Armut, Populismus und EU-Skepsis stellen das europäische Projekt in Frage. Der vorliegende Band sieht darin weniger eine Gefahr, als die Chance zu einer notwendigen Selbstvergewisserung. In Debatten zu regionalem Separatismus, zu Europa-Populismus und zur Reform der EU-Institutionen wird dieser Selbstvergewisserung nachgespürt.

Bon de commande: Nomos-Verlag, Baden-Baden

 

Jeder für sich oder alle gemeinsam in Europa?, Herausgegeben von Prof. Dr. Frank Baasner, Dr. Stefan Seidendorf, 2013, 224 S., Broschiert, ISBN 978-3-8487-0017-2, Preis 30 Euro.

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