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Deutsch-Französisches Institutdfi-Jahrestagung 2011

Neuerscheinungen – 2011 / 2012

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 26

 

Die französischen Wähler stehen vor einer schwerwiegenden Entscheidung. Auf den nächsten Präsidenten warten erhebliche Herausforderungen, wirtschaftlicher wie gesellschaftlicher Natur. Hohe Staatsverschuldung und Sparzwang, Wettbewerbs-probleme und Niedergang der Industrie, Arbeitslosigkeit und Prekarität: Dieser brisante Cocktail von Problemen hat zu einem ausgeprägten Pessimismus und einem schwindenden Vertrauen vieler Franzosen in die Gestaltungskraft der Politik geführt

 

Frank Baasner, Dominik Grillmayer, Stefan Seidendorf, Henrik Uterwedde: Machtwechsel in Frankreich? Die Präsidentschaftswahl 2012: Kandidaten, Themen, Alternativen

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 26, März 2012, 15 Seiten, 8 Euro (zzgl. Versandkosten)

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(Leseprobe Seite 3)

dfi compact Nr.10 (zweisprachig/bilingue)

 

dfi compact Nr. 10

Kolloquium für Bürgermeister und kommunale Verantwortliche aus Deutschland, Belgien und Frankreich. Die Rolle der Kultur für den sozialen Zusammenhalt in multiethnischen Stadtgesellschaften = Colloque pour élus et responsables au niveau communal en France, Allemagne et Belgique. Le rôle de la culture pour la cohésion sociale dans les villes multiethniques »

 

dfi compact; Nr. 10, Eine Initiative der Robert Bosch Stiftung ... in Zusammenarb. mit dem dfi und der König-Baudouin-Stiftung. [Transkription und Übersetzung: Céline Choppin, Bart Coenegrachts, Susanne Gehrig, Lieve Meers, Andreas Rüdinger], Ludwigsburg: dfi, 2011. - 192,4,177 S., Ill. - (dfi compact; Nr. 10) - 8,-- Euro

 

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Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 25

 

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 25

Mit dem Versuch einer Neupositionierung der rechtsextremen Partei gelang es Marine Le Pen in kurzer Zeit, dem Front National (FN) ein gemäßigtes Image zu verleihen und sich als ernstzunehmende Konkurrentin im Hinblick auf den Präsidentschaftswahlkampf 2012 zu etablieren. Die im französischen politischen System angelegte Personalisierung des politischen Wettstreits verstärkt dabei noch den Effekt dieser Strategie. Die Veröffentlichung untersucht den Charakter der Neupositionierung des FN und diskutiert mögliche Konsequenzen für die Präsidentschaftswahl 2012.

 

Kim-Yvonne Köhler, Stefan Seidendorf, Nils Thieben: Neuer Kopf, alte Ideen? „Normalisierung“ des Front National unter Marine Le Pen

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 25, Juli 2011, 15 Seiten, 8 Euro (zzgl. Versandkosten)

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(Leseprobe Seite 4)

Stadtentwicklung und Integration Jugendlicher in Deutschland und Frankreich

 

Stadtentwicklung und Integration Jugendlicher in Deutschland und Frankreich

Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich stellt die Integration von Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund eine zentrale Aufgabe dar. Der kommunalen Ebene kommt dabei in beiden Ländern eine herausragende Bedeutung zu, denn die Kommunen sind entscheidende Partner im jeweiligen Verbundsystem von Staat und Gebietskörperschaften, und die lokale Ebene ist der Ort, an dem die jeweilige Integrationspolitik konkret umgesetzt werden muss. Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutsch-Französischen Instituts und der Wüstenrot Stiftung hatte deshalb zum Ziel, eine vergleichende Untersuchung der Wechsel-wirkungen von Stadtentwicklung und gesellschaftlicher Integration von Jugendlichen im Kontext von sozialen und räumlichen Segregationsprozessen in Deutschland und in Frankreich durchzuführen. Die Ergebnisse aus dieser vergleichenden Untersuchung liefern einen weiteren Baustein in der gemeinsamen Initiative des Deutsch-Französischen Instituts und der Wüstenrot Stiftung, den Dialog zwischen den Kommunen in Deutschland und in Frankreich zu spezifischen Aufgaben und Themen zu erleichtern und zu unterstützen.

 

Das Buch kann per Mail direkt bei der Wüstenrot Stiftung bestellt werden.

Hrsg.: Wüstenrot Stiftung, Deutsch-Französisches Institut (dfi), 2011,. 351 S., mit Abb., ISBN: 978-3-933249-73-9.

 

Infos zum Projekt:

Frankreich Jahrbuch 2010

Kann „Nationalgeschichte“ als politische Ressource benutzt werden? Wo liegen heute die Grenzen eines solchen Umgangs mit der Vergangenheit?

Nach dem Vorschlag der französischen Regierung, ein „Haus der Geschichte rankreichs“ zu gründen, diskutieren führende französische Historiker wie Jacques Revel, Blandine Kriegel oder Nicolas Offenstadt den aktuellen Umgang mit der eigenen Geschichte. Im Austausch mit jüngeren Fachkollegen wird der (politische) Nutzen eines gemeinsamen Vergangenheitsbezugs zwischen der schwierigen Aneignung der Kolonialvergangenheit und dem politischen Versuch, die gemeinsame Geschichte als Identitätsressource nutzbar zu machen, verortet. .

 

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2010. Frankreichs Geschichte: Vom politischen Nutzen der Vergangenheit. 2011. 296 S. Mit 1 Abb., Br.
ISBN: 978-3-531-17983-4., Euro 39,95.

 

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