Geschichte des Instituts
Das Institut wurde 1948 in Ludwigsburg gegründet, lange bevor die Aussöhnung nach dem Krieg durch den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag von 1963 staatlich besiegelt, die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen organisiert und der Austausch zwischen den Gesellschaften auf eine neue Grundlage gestellt wurde. Die Initiative ging, nur drei Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs, von bedeutenden Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft aus. Zu den Gründervätern gehören deutsche Demokraten wie Carlo Schmid, Theodor Heuss und Fritz Schenk, auf französischer Seite waren Joseph Rovan und Alfred Grosser an der Gründung beteiligt. 1990 wurde die Frankreich-Bibliothek am dfi eingeweiht. Die Rechtsform des dfi ist die eines eingetragenen Vereins.
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