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CFP- Regierungswissen und die Grenze zwischen „Verwaltung“ und „Politik“. Frankreich/Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
Regierungswissen und die Grenze zwischen „Verwaltung“ und „Politik“.
Frankreich/Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert
CFP für die Tagung vom 23.-24. Juni in Berlin
Deadline für Vortragsvorschläge ist der 15. März 2010
Charakteristisch für das 19. und 20. Jahrhundert sind die zunehmenden Interventionen öffentlicher Institutionen in „die Gouvernementalität des Sozialen“. Dieser wachsende staatliche Einfluss basierte unter anderem auf der Entwicklung von spezifischen professionellen Strukturen und Gruppierungen, die sich damit befassten, diese Interventionen zu organisieren. Aus der Gesamtheit dieser Gruppen und Strukturen hat sich die spezifische Sphäre der „öffentlichen Verwaltung“ entwickelt. Nachdem die öffentliche Verwaltung sowohl in Frankreich als auch in Deutschland durch zahlreiche Umbrüche in revolutionären und nach-revolutionären Phasen in Bewegung geraten war, fand sie schließlich Wege einer friedlicheren Institutionalisierung, als in den politisch schwer kontrollierbaren, und häufig spektakulär instabilen Regimen, in denen sie „im Dienst des Staates“ stand. Erstaunlicherweise drückt dieser Gegensatz den Erfolg der wachsenden Unabhängigkeit der sogenannten „Verwaltung“ einerseits zur sogenannten „Politik“ andererseits aus. Sind aber Politik und Verwaltung alleine durch ihre unterschiedlichen Rekrutierungsformen, ihre Arten, sich zu legitimieren oder durch ihre Handlungsressourcen zwei grundsätzlich verschiedene Welten? Diese Aufteilung ist bei weitem nicht selbstverständlich: Vermeintlich klar voneinander unterschieden repräsentieren „Verwaltung“ und „Politik tatsächlich zwei Gesichter des gleichen Phänomens des Regierens. Je nach Perspektive kann daher das Paar Verwaltung/Politik als eine widersprüchliche Vereinigung, als eine funktionale Unterscheidung, als Pleonasmus oder sogar als Mystifizierung gelesen werden. Diese ambivalente Situation macht genau ihre strategische Rolle in der Legitimierung der politischen legal-rationalen Ordnung aus. Gleichzeitig verweist sie auf die nicht weg zu diskutierende Ungewissheit, die sich aus der Tatsache ergibt, dass diese Unterscheidung als grundlegende Kategorie unserer zeitgenössischen politischen Ordnung zugleich eine historische Konstruktion ist. Das Ziel der Tagung ist die detaillierte Untersuchung der Orte und Momente, die zeigen, wie sich diese Unterscheidung herausbildet und institutionalisiert.
Einem Aspekt in der Herausbildung der Grenze zwischen Verwaltung und Politik wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt: der Rolle von spezialisierten Wissensformen. Die Verwaltungsinstitutionen entwickeln sich auf der Grundlage von formalisierten Wissensbeständen; professionelle Gruppierungen kodifizieren ihre Praktiken, um sich zu legitimieren und diese gleichzeitig monopolisieren zu können; zivile Akteure und Politiker wenden sich an die Verwaltung als kompetente Organisation. Durch Inhalte, Verwendungsweisen, Inszenierungen tragen diese Wissensbestände folglich dazu bei, die Verwaltung, die Politik sowie deren Unterschiede zu formulieren und in ‚Tatsachen‘ zu übersetzen. Im Rahmen zahlreicher intellektueller Unternehmungen einer „socio-histoire“ wurde die Verschiebungen von der Statistik zur Demografie oder von der „guten Policey“ zur Organisationssoziologie aufgezeigt. Dabei geht es nicht um die Unterscheidung zwischen „wissenschaftlichem“, „politischem“ oder „administrativen“ Wissen, sondern um die Wissensbestände, die diese Unterschiede produziert haben und eine politische Ordnung, die sich hierauf stützte: das Regierungswissen.
Die Tagung, die von den Mitgliedern des Projekts MOSARE (La Mobilisation des Savoirs pour la Réforme) organisiert wird, widmet sich den Dispositiven, die dazu führen, dass diese Wissensbestände zu unumgänglichen Figurationen der Rekrutierung, Ausbildung und Praktiken der Beamten und öffentlichen Angestellten werden oder anders gesagt, durch die ihre Rollen festgelegt werden. Diese Dispositive können aus unterschiedlichen Bereichen hervorgehen: Ausbildungswege, Kongresse, assoziative Treffen, Bibliotheken oder Webseiten, Einstellungsverfahren oder Evaluationsinstrumente, die in der Vorbereitung von Karrieren des Verwaltungspersonals verwendet werden. Diese Dispositive führen in jedem Falle Objekte zusammen oder lassen diese erst entstehen (wie zum Beispiel Studienprogramme, bibliografische Referenzlisten, Formulare, Maschinen, populäre Texte, Zeitschriften, Referenzwerke). Das gleiche gilt für ihre spezifischen Orte (Unterrichtsräume, Bibliotheken, Konferenzen, Forschungszentren). Sie rufen spezifische Ziele hervor (identifizieren, inventarisieren, auswählen, einordnen, herausgeben, erklären), manchmal sogar Berufsbilder (Dokumentarist, Ausbilder, Konservator). Durch eine konstante Auswahl tragen sie zum „Agenda Setting“ bei, in dem sie bestimmte Kategorien von Akteuren und Handlungsrepertoires bestimmen, die diesen ganz besonders angemessen sind. Somit erfassen und verstärken diese Dispositive ganz allgemein eine bestimmte Arbeitsteilung der Regierung: Sie errichten eine Infrastruktur, die zum Teil mit institutionellen Rollen verbunden ist, und zwar „politischen“ und „administrativen“. Sie sehen sich mit der paradoxen Herausforderung konfrontiert, Wissensbestände zu schaffen, die der Politik zur Verfügung stehen, deren Begriffe diese aber selbst erst konstruiert und die deshalb noch lange kein festes politisches Wissen darstellen.
Die Konferenzvorträge behandeln also Wissensbestände und Dispositive, die diese institutionalisieren, indem sie die Differenzierung zwischen Verwaltung und Politik ins Spiel bringen. Sie präsentieren empirische Fälle aus Deutschland oder Frankreich im 19. oder 20. Jahrhundert. Eingeladen sind Vorschläge aus allen Disziplinen der Sozialwissenschaften; Konferenzsprachen sind Englisch, Deutsch und Französisch. Nach der Auswahl der Vorträge werden die vorläufig ausgearbeiteten Beiträge Anfang Juni an die Teilnehmenden der Tagung versendet.
Dieser CFP findet im Rahmen des Forschungsprojekts „Wissensmobilisierung für Reformen“ statt, das von der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR) im Kontext des Programms „Verwalten/Regieren“ finanziert wird. Von Renaud Payre geleitet, umfasst das Projekt die Forschungszentren Triangle (Lyon), LAHRAH (Lyon) und das Centre Marc Bloch (Berlin). Es ist rund um das Seminar „Bibliothèque de l’administrateur“ gegliedert.
Vorschläge für einen Vortrag (etwa 4000 Zeichen) bitte bis zum 15. März 2010 einreichen.
Das Auswahlkomitee entscheidet bis zum 24. März 2010
Textabgabe (etwa 40.000 Zeichen): 1. Juni 2010
Tagung: 23.-24. Juni
Organisationskomitee: Philippe Bongrand, Julie Gervais, Heinrich Hartmann, Pascale Laborier, Igor Moullier, Renaud Payre, Petra Overath.
Kontakt: Philippe Bongrand (bph@cmb.hu-berlin.de) und Julie Gervais (gervais_julie@yahoo.fr)
Les savoirs de gouvernement
et la frontière entre « administration » et « politique »
France, Allemagne, XIXe-XXe siècles
Appel à communications pour le colloque des 23-24 juin 2010 à Berlin
Propositions à remettre au 15 mars 2010
Les XIXe et XXe siècles sont marqués par l’intervention croissante des institutions publiques dans le gouvernement du social. Cette étatisation repose, entre autres, sur le développement de structures et groupements professionnels spécialement chargés d’organiser cette intervention : l’administration publique. En France comme en Allemagne, l’administration publique, après avoir été agitée de nombreux soubresauts dans les périodes révolutionnaire et post-révolutionnaire, a fini par connaître une trajectoire d’institutionnalisation plus paisible que celle des régimes politiques qu’elle a « servis », marqués par une instabilité plus spectaculaire et plus difficile à contrôler. Frappant, ce contraste manifeste le succès de l’autonomisation croissante de ce qui s’intitule « administration » vis-à-vis de ce qui est désigné comme « politique ». Par les modes de recrutement, les registres de justification ou encore les instruments d’action, administration et politique renverraient-elles à deux mondes profondément différents ? Ce grand partage est pourtant loin d’aller de soi : prétendument différenciées, « administration » et « politique » représentent en effet deux faces d’un même phénomène de gouvernement. Suivant les points de vue, le couple administration/politique peut ainsi être lu comme un alliage contre nature, une distinction fonctionnelle, un pléonasme ou même une mystification. Cette situation ambiguë lui vaut précisément son rôle stratégique dans la légitimation de l’ordre politique légal-rationnel. Elle en rappelle, simultanément, la précarité irréductible : catégorie fondamentale de notre anthropologie politique contemporaine, cette différenciation est une construction historique. L’objet du colloque est d’examiner en détail des lieux et moments où se donne à voir le travail qui la produit et l’institutionnalise.
Un aspect de ce travail de production de la frontière entre administration et politique retiendra plus précisément l’attention : son équipement en savoirs spécifiques. Les institutions administratives se développent en effet au nom de savoirs formels ; des groupements professionnels codifient leurs pratiques pour les légitimer et mieux en revendiquer le monopole ; des acteurs civils et politiques s’adressent à l’administration comme à une organisation compétente. Par leurs contenus, leurs usages, leurs mises en scène, ces savoirs contribuent ainsi à formuler et traduire en faits l’administration, la politique et leurs différences. De la statistique à la démographie, de la bonne police à la sociologie des organisations, nombre d’entreprises intellectuelles sont en cela lisibles dans le cadre d’une socio-histoire non pas de savoirs « scientifiques », « politiques » ou encore « administratifs », mais de savoirs qui produisent ces différences et l’ordre politique qui s’y adosse : des savoirs de gouvernement.
Organisé par les membres du projet MOSARE*, le colloque sera consacré aux dispositifs qui visent à faire de ces savoirs des figures incontournables du recrutement, de la formation et de l’action des fonctionnaires, autrement dit à en institutionnaliser le rôle. Ces dispositifs peuvent emprunter des formes empiriques très diverses : formations initiales ou continues, salons, rencontres associatives, bibliothèques ou sites web, concours de recrutement ou instruments d’évaluation utilisés pour la gestion des carrières des personnels administratifs. Dans tous les cas, ces dispositifs convoquent ou inventent des objets (programmes d’études, listes de références bibliographiques, formulaires, machines, textes semi-savants, revues, ouvrages de référence) et des lieux (salles d’enseignement, bibliothèques, congrès, centres de recherche). Ils suscitent des tâches spécifiques (identifier, inventorier, sélectionner, classer, éditer, expliquer), parfois même des professionnels (documentalistes, formateurs, conservateurs). Par un travail de sélection constant, ils contribuent à la mise sur agenda de certains problèmes, tout en habilitant certaines catégories d’acteurs et certains répertoires d’action qui leur sont plus particulièrement ajustés. Par là, ces dispositifs enregistrent et encouragent plus généralement une certaine division du travail de gouvernement : ils bâtissent une infrastructure qui a partie liée avec des rôles institutionnels, « politiques » et « administratifs ». Ils affrontent le défi paradoxal, dont ils construisent eux-mêmes les termes, de constituer des savoirs qui, à disposition des politiques, ne seraient pas pour autant des savoirs politiques.
Les communications porteront donc sur des savoirs et des dispositifs qui les institutionnalisent, envisagés en tant qu’ils mettent en jeu la différenciation entre administration et politique. Elles présenteront des cas empiriques circonscrits, puisés en France ou en Allemagne, au cours des XIXe ou XXe siècles. Relevant indifféremment de toutes disciplines des sciences sociales, elles pourront être présentées en anglais, en français ou en allemand. Après sélection des communications, un texte sera attendu début juin pour diffusion auprès des participants.
Date limite d’envoi des propositions (4 000 signes environ) : 15 mars 2010
Réponse du comité de sélection : 24 mars 2010
Remise des textes (40 000 signes environ) : 1er juin 2010
Dates du colloque : 23-24 juin 2010
Comité d’organisation : Philippe Bongrand, Julie Gervais, Heinrich Hartmann, Pascale Laborier, Igor Moullier, Renaud Payre, Petra Overath.
*Cet appel à communications prépare les premières rencontres du projet de recherche Mobilisation de savoirs pour la réforme (MOSARE), financé par l’Agence nationale de la Recherche (ANR) dans le cadre du programme « Administrer/gouverner ». Coordonné par Renaud Payre, ce projet regroupe les laboratoires Triangle (Lyon), LAHRHA (Lyon) et Centre Marc Bloch (Berlin). Il est structuré autour du séminaire « Bibliothèque de l’administrateur » (programme disponible à l’URL http://triangle.ens-lsh.fr/spip.php?rubrique286).
Contacts : Philippe Bongrand (bph@cmb.hu-berlin.de), Julie Gervais (gervais_julie@yahoo.fr
Philippe Bongrand <bph@cmb.hu-berlin.de>
Berlin, Allemagne 2.03.2010 um/à 12:22:53
Ausschreibung Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2010 / Concours Prix Franco-Allemand du Journalisme 2010
Deutsch-Französischer Journalistenpreis – Ausschreibung 2010
Zwei neue Partner – neuer Internetauftritt
Der Deutsch-Französische Journalistenpreis (DFJP) 2010 ist ausgeschrieben. Der vom Saarländischen Rundfunk 1983 ins Leben gerufene Wettbewerb wird auch in diesem Jahr in den Kategorien Hörfunk, Fernsehen, Printmedien und Internet vergeben und ist mit Preisgeldern von insgesamt 28.000 € dotiert. Als neue Partner konnten Deutschlandradio und die französische Zeitung Le Républicain Lorrain gewonnen werden. Außerdem präsentiert sich der DFJP mit einem komplett erneuerten Internetangebot.
„Mit Deutschlandradio und Le Républicain Lorrain ist es uns gelungen, den Kreis der Veranstalter um zwei wichtige Partner zu erweitern“, freut sich SR-Intendant und DFJP-Vorsitzender Fritz Raff, „die sich beide seit langem auf dem Gebiet der deutsch-französischen Zusammenarbeit engagieren. Inzwischen sind wir mit zwölf Trägern des Preises das mit Abstand größte deutsch-französische Konsortium dieser Art: neben dem Saarländischen Rundfunk (SR) gehören dazu ARTE, das Département de la Moselle (Stifter des Internetpreises), das Deutsch-Französische Jugendwerk, Deutschlandradio, France Télévisions, Radio France, Radio France Internationale, Le Républicain Lorrain, die Robert Bosch Stiftung, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF).“
Neu ist auch, dass die Anmeldung zur Teilnahme am Preis seit diesem Jahr ausschließlich online über die Internetadresse www.dfjp.eu erfolgt. Darüber hinaus können im Rahmen des Internet-Relaunches jetzt auch Dritte Beiträge zur Teilnahme vorschlagen, die sie gelesen, gesehen oder gehört haben und die ihnen als besonders geeignet für den DFJP aufgefallen sind.
Der Deutsch-Französische Journalistenpreis würdigt herausragende Arbeiten, die zum besseren Verständnis zwischen beiden Ländern beitragen oder die deutsch-französische Themen aus Sicht eines dritten Landes behandeln. Die Anmeldefrist endet am 1. März 2010. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 2. März 2009 und dem 1. März 2010 veröffentlicht wurden.
Die Preisverleihung wird am 22. Juni 2010 im Hauptstadtstudio des ZDF in Berlin stattfinden.
Kontakt:
Deutsch-Französischer Journalistenpreis
c/o Saarländischer Rundfunk
Funkhaus Halberg
D-66100 Saarbrücken
Tel.: 0681/602-2407
Fax: 0681/602-2408
E-Mail: info@dfjp.eu
Internet: www.dfjp.eu
Prix Franco-Allemand du Journalisme 2010
Deux nouveaux partenaires – nouveau site Internet
Le Prix Franco-Allemand du Journalisme (PFAJ) est remis en concours. Ce Prix, doté d’un montant total de 28.000 €, créé par la Saarländischer Rundfunk SR (Radio-Télévision Sarroise) en 1983 sera décerné à nouveau dans les catégories Radio, Télévision, Presse écrite et Internet. Le Prix a su gagner deux nouveaux partenaires : le journal « Le Républicain Lorrain » et la chaîne radio allemande « Deutschlandradio ». De plus, le PFAJ présente un site Internet totalement renouvelé.
« Avec le Républicain Lorrain et la Deutschlandradio, nous avons réussi à élargir le cercle des organisateurs de deux partenaires de taille qui s’engagent depuis longtemps dans le domaine de la coopération franco-allemande », précise le Président-Directeur Général de la SR et le Président du PFAJ, Monsieur Fritz Raff. « Aujourd’hui nous avons, avec douze partenaires, le consortium franco-allemand de loin le plus important dans le monde des médias. À la Saarländischer Rundfunk (SR) s’associent ARTE, le Département de la Moselle (donateur du Prix Internet), Deutschlandradio, France Télévisions, le groupe d’édition Georg von Holtzbrinck, l’Office franco-allemand pour la Jeunesse, Radio France, Radio France Internationale, Le Républicain Lorrain, la Robert Bosch Stiftung et la Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF). »
Une autre nouveauté en 2010 est le mode d’inscription au concours, qui se fera exclusivement en ligne sur le site Internet www.pfaj.eu. De plus, depuis cette année, des personnes tiers y peuvent proposer des reportages radios, télévisés, parus dans la presse écrite ou sur Internet qui leurs semblent appropriés au Prix.
Le Prix Franco-Allemand du Journalisme récompense des reportages qui contribuent à une meilleure compréhension du pays voisin ou qui reflètent des thèmes franco-allemands de la perception d’un pays tiers. Le concours sera clos le 1er mars 2010. Sont acceptés les reportages parus ou diffusés entre le 2 mars 2009 et le 1er mars 2010.
La remise du Prix aura lieu le 22 juin 2010 dans les locaux de la ZDF à Berlin.
Contact :
Prix Franco-Allemand du Journalisme
c/o Saarländischer Rundfunk
Funkhaus Halberg
D-66100 Saarbrücken
Tél. : +49 (0)681/602-2407
Fax : +49 (0)681/602-2408
E-Mail : info@pfaj.eu
Internet : www.pfaj.eu
Evelyn Müller <Evelyn.Mueller@dfjp.eu>
66100 Saarbrücken, D- 29.01.2010 um/à 12:30:21
12 bourses d’animateurs France Mobil en Allemagne
Pour assurer la place du français dans les établissements scolaires allemands, la Robert Bosch Stiftung et le Service Culturel de l’Ambassade de France, forts d’une longue colla-boration et soutenus par le constructeur automobile Renault, la maison d’édition Klett, TV5 et Arte, se « France Mobilisent » !
La Robert Bosch Stiftung propose ainsi, en coopération avec l’Ambassade de France en Allemagne :
12 bourses d’animateurs France Mobil
en Allemagne
Dates de la mission : du 1er septembre 2010 au 31 juillet 2011
Douze lecteurs francophones, rattachés aux Instituts français et centres culturels français de Berlin, Brême, Düsseldorf, Erlangen, Fribourg, Hambourg, Leipzig, Mayence, Munich et Stuttgart sillonneront les différents Länder pour soutenir et promouvoir le choix et l’apprentissage de la langue et la culture française. Les véhicules Kangoo sont mis à disposition par Renault Deutschland AG.
Tour à tour animateurs d’ateliers de langue, messagers de la France et du français dans les écoles primaires, les écoles professionnelles, les Realschulen et les lycées auprès des élè-ves, de leurs parents, des enseignants et des responsables éducatifs locaux, ces lecteurs of-friront, par leur personnalité et leurs prestations, une image dynamique et actuelle de la langue et de la culture du pays voisin.
Pour la qualité de son engagement, le programme France Mobil et son équivalent en France, le programme DeutschMobil, ont reçu en 2003 le prix Adenauer-de Gaulle. En 2005, ils ont été retenus parmi les vingt projets les plus efficaces mis en œuvre dans l’Union européenne pour développer le plurilinguisme.
La bourse s’adresse aux jeunes diplômés de l’université. Elle est d’un montant mensuel de 1250 €. La Robert Bosch Stiftung prend en charge la police d’assurance des intervenants (à condition que l’intervenant cotise à la caisse de maladie française lors de sa candidature) ainsi que les frais de déplacement liés aux interventions dans les écoles.
Les lecteurs seront préparés à leur activité lors d’une formation initiale en juillet 2010. Aux cours du séminaire intermédiaire et du séminaire de clôture les lecteurs seront formés en civi-lisation allemande, en communication interculturelle, au travail avec la presse et aux méthodes pédagogiques, puis préparés à l’insertion dans le monde du travail. La présence aux séminaires est obligatoire.
Conditions de participation:
• jeune diplômé de l’enseignement supérieur
• bonne connaissance de la langue allemande et du système scolaire allemand
• expérience du Français Langue Etrangère souhaitée
• expériences pédagogiques souhaitées
• flexibilité et mobilité
• permis de conduire
Veuillez adresser votre candidature en français (curriculum vitae, photo, lettre de motivation dactylographiée et photocopie de votre permis de conduire) jusqu’au 26 mars 2010 à l’adresse suivante :
Ambassade de France
Monsieur Robert Valentin
Conseiller Culturel Adjoint
Pariser Platz 5
10117 Berlin
Allemagne
Pour tout renseignement complémentaire, veuillez vous adresser à l’Ambassade de France
Melle Laetitia de Tarlé
Chargée de mission
Service Culturel – Bureau de Coopération Linguistique et Educative
tél. : 0049 30 590 03 9204
mél : laetitia.tarle@diplomatie.gouv.fr
Pour de plus amples informations, veuillez consulter les sites Internet :
www.institut-francais.fr/francemobil/ et www.bosch-stiftung.de/francemobil
Angela Taylor <angela.taylor@bosch-stiftung.de>
28.01.2010 um/à 16:03:48
10 Stipendien im Programm "DeutschMobil"
Die Robert Bosch Stiftung verkörpert innerhalb der Verfassung des Hauses Bosch die gemeinnützigen und sozialen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch.
Sie ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.
Gemeinsam mit der Föderation der Deutsch-Französischen Kulturhäuser in Frankreich und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) vergibt die Robert Bosch Stiftung an Hochschulabsolventen bis zu
10 Stipendien
im Programm „DeutschMobil“
Beginn: 01. September 2010
Ende: 31. Juli 2011
Es werden Stipendien in Aix-en-Provence, Caen, Lyon, Montpellier, Nancy und Paris verge-ben. In Bordeaux, Dijon, Nantes und Toulouse stellt der DAAD im Rahmen seines Sprachas-sistentenprogramms vier Stipendien zur Verfügung.
Sie betreuen als Lektor/Lektorin in Ihrer jeweiligen Region das Programm „DeutschMobil”. Dabei besuchen Sie mit Vans Primarschulen und Collèges, um bei Schülern, Eltern und Leh-rern mit spielerischem Ansatz Interesse an Deutschland und der deutschen Sprache zu we-cken. In Bordeaux, Dijon, Nantes und Toulouse ist zusätzlich der Einsatz als Sprachassis-tent/in an den Universitäten vorgesehen.
Die Fahrzeuge werden von Mercedes-Benz bereitgestellt.
Sie erhalten ein monatliches Stipendium in Höhe von 1.250 € (voraussichtlich 1.275 € in
Bordeaux, Dijon, Nantes und Toulouse) und werden für die Gesamtdauer Ihrer Tätigkeit im er-forderlichen Umfang kranken- und unfallversichert. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie zum Zeitpunkt des Antritts des Stipendiums in Deutschland krankenversichert sind.
Zur Vorbereitung auf Ihre Tätigkeit nehmen Sie an einem Einführungsseminar im Juli 2010 teil. Darüber hinaus wird das Lektorat durch ein jeweils fünftägiges Zwischen- und Abschluss-seminar begleitet, in denen Sie in Landeskunde, interkultureller Kommunikation, Pressearbeit und in pädagogischen Methoden weitergebildet und auf den Einstieg ins Berufsleben vorberei-tet werden. Die Teilnahme an den Seminaren ist Pflicht.
Voraussetzungen für eine Bewerbung:
• abgeschlossenes Hochschulstudium;
• landeskundliche Kenntnisse, insbesondere Kenntnisse des französischen Schulwesens;
• pädagogische Kenntnisse; erste Erfahrungen auf dem Gebiet Deutsch als Fremdsprache sind von Vorteil;
• gute französische Sprachkenntnisse;
• hohe Flexibilität und Mobilität;
• Führerschein Klasse B.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und einer Kopie Ihres Führerscheins bis zum 17. März 2010 per E-Mail (max. 2 MB) an
Frau Nadine Gruner
Koordinatorin DeutschMobil, Heidelberg-Haus Montpellier
bewerbung@deutschmobil.fr
Tel: (0033) 4.67.60.48.11
Weitere Informationen unter www.bosch-stiftung.de/deutschmobil und www.deutschmobil.fr/bewerbung, dort finden Sie auch wichtige Hinweise zur E-Mail-Bewerbung und finden Antwort auf die häufigsten Fragen zum Bewerbungsverfahren.
Angela Taylor <angela.taylor@bosch-stiftung.de>
28.01.2010 um/à 15:57:33
Ausschreibung Deutsch-Französisches Parlaments-Praktikum 2010-2011
Programmausschreibung
Die französische Regierung bietet deutschen Studierenden im Programmjahr 2010/2011 erneut die Möglichkeit, ein Studium am Institut d’Etudes Politiques de Paris mit einem Praktikum bei einem/r Abgeordneten der Nationalversammlung zu verbinden.
Bewerbungsbedingungen
1.Deutsche Staatsbürgerschaft
2.Abschluss Bachelor of Arts (BA) bzw. ein äquivalentes Studiumsentwicklungsstadium (mindestens sechs abgeschlossene Semester) zum Zeitpunkt des Programmbeginns in Politikwissenschaft, Geschichte, Romanistik, Sozial- oder Rechtswissenschaft oder in verwandten Fächern.
3.Altersgrenze: Am 1. September 2010 darf das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet sein (Stichtag: 1.09.1983); Wehr- und Zivildienst können bis zu 9 Monaten bei entsprechendem Nachweis angerechnet werden.
4.Nachweis über sehr gute französische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
5.Sehr gute Kenntnisse des deutschen und des französischen politischen Systems, der deutschen und französischen Geschichte, der Institutionen der Europäischen Union, der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und der französischen Republik sowie der Rechtssetzungsakte der Europäischen Union und der Gesetzgebungsverfahren in Deutschland und Frankreich. Zum deutschen politischen System werden Kenntnisse erwartet, die z.B. folgenden Texten entsprechen:
* Kurt Sontheimer, et al.: Grundzüge des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, München 2007 / * Karl-Rudolf Korte: Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2005 (auch im Internet einsehbar) / * Datenreport 2006, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2006.
Beginn und Dauer des Programms:
Beginn: voraussichtlich 1. September 2010
Dauer des Programms: 1. September 2010 bis 30. Juni 2011
Verlauf des Programms:
• Einführung in Paris
• auf das Praktikum ausgerichtetes Studium am Institut d’Etudes Politiques de Paris
• Praktikum in der Assemblée Nationale und möglicherweise im Wahlkreis eines/r Abgeordneten
Programmleitung:
Ministère de l'Education Nationale, Paris
Stipendien:
Die französische Regierung hat das Programm mit Stipendien ausgestattet. Das Stipendium umfasst einen monatlichen Zuschuss zum Lebensunterhalt in Höhe von etwa 880 Euro, Hilfe bei der Beschaffung einer Unterkunft in einem Studentenwohnheim, Übernahme der Studiengebühren und der Sozialbeiträge.
Auswahlverfahren:
Geeignete Bewerber/innen werden zu einem Auswahlgespräch nach Berlin eingeladen. Reisekosten können nicht erstattet werden. Das Interview wird überwiegend in französischer Sprache geführt.
Bewerbungsschluss ist 22. März 2010 (Posteingangsstempel)
Bewerbungsunterlagen anfordern und vollständige Bewerbungen einsenden an:
Humboldt-Universität zu Berlin Abteilung Internationales
DFPP
Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Fax: 030/ 2093-2780,
E-Mail: ina.breust@uv.hu-berlin.de
Ina Breust <ina.breust@uv.hu-berlin.de>
Berlin, Germany 29.12.2009 um/à 10:30:20
Offre de stage
L'Université Populaire PAMINA a été créée en 1998. Elle est un organisme culturel franco-allemand dans la Regio PAMINA (PA = Palatinat du Sud, MI = Mittlerer Oberrhein/Pays de Bade, NA = Nord de l'Alsace). L'UP PAMINA travaille en collaboration avec 18 Universités Populaires françaises et allemandes. Le siège de l'association est à Wissembourg (67). L'UP PAMINA publie chaque semestre un programme bilingue de manifestations dans les domaines " Culture et Créativité ", " Gastronomie ", " Langues et Civilisations ", " Histoire et Société " et " Nature et Environnement ". L'échange transfrontalier, les questions européennes, sont des points centraux du programme. L'UP PAMINA a également développé un projet " Jeunesse " ainsi qu'un projet " Seniors ". L'UP PAMINA peut accueillir toute l'année des étudiant(e)s pour des stages de six semaines à six mois. Les missions suivantes leur seront confiées : organisation et gestion de manifestations, accompagnement à des excursions, communication avec le public, traduction. La prise en charge d'un projet est également envisageable. Un très bon niveau d'allemand est exigé ainsi que la maîtrise de l'outil informatique. Pour nous contacter : Université Populaire PAMINA VHS PAMINA Volkshochschule 15 Rue de la Pépinière • F-67160 Wissembourg 0 (033) 3 88 94 95 64 • Fax 0 (033) 3 88 94 95 70 www.up-pamina-vhs.org • info@up-pamina-vhs.org Herr Dr. Stefan Woltersdorff <info@up-pamina-vhs.org>
Wissembourg, Frankreich 16.05.2008 um/à 9:29:14
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