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Vorstellung CES-Bericht |
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Tagungsakten zur Konferenz "Integration und Chancengleichheit: Die Zukunft der Jugendlichen in Deutschland und Frankreich"
Seit 2005 findet jährlich eine Konferenz der deutschen und französischen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft statt, die vom Conseil économique et social in Zusammenarbeit mit dem dfi unter aktiver Unterstützung des französischen Außenministeriums veranstaltet wird. Sie richtet sich vor allem an die Vertreter der Berufs- und Gewerkschaftsorganisationen und der großen Verbände der beiden Länder. Das Thema der zweiten Konferenz behandelte die Zukunft der Jugendlichen in Deutschland und Frankreich unter dem Blickwinkel der Integration und Chancengleichheit (vgl. dfi aktuell 1/2007). Besonderes Interesse galt der Schule als Instrument der sozialen und kulturellen Integration sowie dem Zugang zum Arbeitsmarkt als entscheidender Faktor der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und sozialen Anerkennung jedes Einzelnen.
Die nächste Jahrestagung, die am 18. Januar 2008 wieder im Conseil économique et social stattfinden wird, behandelt die Entwicklungen im öffentlichen Dienstleistungssektor in Deutschland und Frankreich.
Die Tagungsakten zu dieser Veranstaltungen liegen nun in Buchform vor und können direkt beim dfi bestellt werden.Bestellung direkt mit dem Bestellformular oder per Mail an info dfi.de
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Bilingualer Unterricht |
Olivier Mentz/Sebastian Nix/Paul Palmen (Hrsg.). Bilingualer Unterricht in der Zielsprache Französisch. Entwicklung und Perspektiven. Giessener Beiträge zur Fremdsprachendidaktik 2007, 320 Seiten 36,00 euro ISBN 978-3-8233-6329-3
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Vor fast 40 Jahren entstand in Deutschland der erste Bilinguale deutsch-französische Bildungsgang an einem Gymnasium. Heute bieten bundesweit rund 80 Gymnasien diese Unterrichtsform an, die in der Bundesrepublik und darüber hinaus als Modell für die Entwicklung zahlreicher ähnlicher Angebote fungiert hat.
Der vorliegende Band zeichnet die Entwicklung des bilingualen Unterrichts mit Französisch als Zielsprache nach und zeigt zugleich Perspektiven des Bilingualen Bildungsgangs auf. Zu Wort kommen dabei Vertreter der Schulpraxis und der Bildungsforschung, aber auch Schüler und Eltern. So entsteht erstmals ein differenziertes Bild des Bilingualen deutsch-französischen Bildungsgangs, ausgehend von seinen Rahmenbedingungen und methodisch-didaktischen Fragen bis hin zu einer Einordnung in den breiteren Kontext bilingual deutsch-französischer Angebote. Der Band richtet sich an alle am bilingualen Unterricht mit Französisch als Zielsprache Interessierten aus Wissenschaft und Praxis.
Bestellung direkt beim Narr Francke Attempto Verlag + Co. KG- Tel. +49 (0) 7071 97 97 0
oder mit dem beigefügten Formular
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Zwischenbericht |
 "Integration und Chancengleichheit. Eine deutsch-französische Initiative"
Dossier in PDF-Format zum Herunterladen |
Der vorliegende vom dfi erstellte Zwischenbericht zum Thema "Integration und Chancengleichheit" wurde am 23. Januar 2007 in Paris auf einer Pressekonferenz von den Beauftragten für die deutsch-französische Zusammenarbeit, Europaministerin Catherine Colonna und Staatsminister Günter Gloser sowie den Staatsministern für Integration und Chancengleichheit, Maria Böhmer und Azouz Begag präsentiert.
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Dossier |
 "Integration und Chancengleichheit. Die Zukunft der Jugendlichen in Frankreich und Deutschland"
Dossier in PDF-Format zum Herunterladen |
Dossier aus Anlass der zweiten Jahreskonferenz der deutschen und französischen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschat
Dieses Dossier wurde vom Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg/Paris im Auftrag des Conseil économique et social Paris zusammengestellt.
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Frankreich Jahrbuch 2006 |
Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.): Frankreich Jahrbuch 2006, Politik und Kommunikation. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007, 372 S.
44,90 Euro ISBN 978-3-531-15354-4
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Kommunikation als Form politischen Handelns ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschungen geworden, doch kaum mit Blick auf Frankreich. Das Frankreich Jahrbuch 2006 schließt diese Lücke. Es versammelt im Themenschwerpunkt Beiträge zum französischen Typus der Regierungskommunikation, zu Strategien politischer Überzeugungsarbeit, zur Rolle Europas in den außenpolitischen Diskursen Frankreichs, zu Formen politischer Kommunikation am Beispiel des Referendums zur EU-Verfassung sowie zur Rolle der Medien. Weitere Beiträge befassen sich mit der Fußball-WM in Frankreich 1998 und Deutschland 2006 sowie mit den Tendenzen des französischen Gegenwartstheaters.
Das Frankreich-Jahrbuch greift alljährlich ein Thema der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Aktualität auf, das den Schwerpunkt eines Bandes bildet. Daneben versammelt es wissenschaftliche Beiträge aus Politik-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaft. Ein umfangreicher Dokumentationsteil mit Jahreschronik, sozioökonomischen Basisdaten sowie einer umfassenden Bibliographie deutschsprachiger Literatur zu Frankreich machen das Frankreich Jahrbuch zu einem aktuellen Nachschlagewerk.
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Erbfreunde. Deutschland und Frankreich im 21. Jahrhundert. |
Wolfgang Bergsdorf/Manuela Spindler/Wolfram Vogel/Heinrich H. Kill/Sergej Lochthofen (Hrsg.): Erbfreunde: Deutschland und Frankreich im 21. Jahrhundert. - Weimar: Verlag der Bauhaus-Universität Weimar 2007 10,80 Euro ISBN 978-3-86068-304-0
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Wie vielschichtig die Beziehungen beider Länder zueinander sind und welche Bedeutung sie im europäischen Kontext entfalten, zeigen die Beiträge der Erfurter Ringvorlesung im Sommersemester 2006,die zusammen mit dem dfi konzipiert und veranstaltet wurde (vgl. dfi aktuell 1/2006). Die deutsch-französischen Beziehungen werden dabei in ihrer ganzen Bandbreite und aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert: von ihren sozio-kulturellen Aspekten nach 1945, dem Verhätnis Frankreichs zur ehemaligen DDR, über die Rolle beider Länder für die EU-Verfassung bis hin zum polnischen Blick von außen auf das oft dominant autretende "Tandem". Daneben werden ausgewählte Politikfelder wie die Sprach-, Kultur-, Erinnerungs- und Familienpolitik beleuchtet und die Unterschiede zum deutschen Nachbarn herausgearbeitet.
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Demographie und Stadtentwicklung. |
Wüstenrot Stiftung/Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.) Demographie und Stadtentwicklung. Beispiele aus Deutschland und Frankreich bearbeitet von Wolfgang Neumann und Stephan Krämer. Stutgart / Krämer Verlag 2006 - 256 S. ISBN 3-9333249-61-9
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In den Westeuropäischen Staaten hat vor einiger Zeit ein tief greifender demographischer Wandel eingesetzt. Weit fortgeschritten ist der damit verbundene so gennante Alterungsprozeß der Gesellschaft in Deutschland, während es in Frankreich beispielsweise weiterhin einen höheren Anteil an jüngeren Menschen gibt, da hier der Geburtenrückgang bisher wesentlich geringer ausgeprägt ist als in Deutschland. Obwohl der Umgang mit den Auswirkungen des demographischen Wandels sowohl in Deutschland als auch in Frankreich ein Zukunftsthema mit hoher Priorität ist, wird die Diskussion darüber unterschiedlich geführt und auch die vorhandenen jeweiligen Lösungsstrategien unterscheiden sich voneinander. Ungeachtet der intensiven politischen Zusammenarbeit und Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich auf nationaler Ebene gibt es auf anderen Sektoren, beispielsweise im kommunalpolitischen oder im wissenschaftlichen Austausch, bisher nur Ansätze für übergreifende Kooperationen und n och keine etablierten, eigenständigen Netzwerke. Dies gilt auch für die Kommunikation und den Erfahrungsaustausch zu unterschiedlichen Konzepten und Handlungsstrategien, mit denen Kommunen und Gebietskörperschaften auf die mit dem demographischen Wandel für sie verbundenen Herausforderungen reagieren.
An dieser Stelle setzt ein Forschungsprojekt der Wüstenrot Stiftung an, das in ihrem Auftrag vom Deutsch-Französischen Institut durchgeführt wurde. Die wichtigsten Ergebnisse des Projektes sind in dieser Dokumentation zusammengefaßt. Sie erscheint inhaltsgleich in deutscher und in französischer Sprache, um einen Impuls für die Intensivierung eines gemeinsamen Dialoges zu liefern.
Bestellungen eines kostenlosen Exemplars direkt bei der Wüstenrot Stiftung
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