

Avis d’utilisateurs
Stimmen der Nutzer zur Arbeit in der Frankreich-Bibliothek
Sie fragen sich, ob sich ein Aufenthalt bei der Frankreich-Bibliothek lohnt? Lassen Sie sich von früheren Nutzern überzeugen. Auf dieser Seite finden Sie Zitate aus Berichten von Studenten und Doktoranden, die bei Ihrem Forschungsaufenthalt am Deutsch-Französischen Institut von unserem Nachwuchsförderprogamm profitiert haben.
Le dfi et sa Frankreich-Bibliothek est sans l’ombre d’un doute le meilleur endroit pour mener de petits et grands travaux scientifiques sur la France et les relations franco-allemandes, car il n’y a qu’ici qu’on trouve les livres, revues et documents les plus importants ainsi que des professionnels compétents pour s’informer de façon rapide et complète sur les thèmes les plus variés.
Thomas Siemes, Université de Trêves (Gesamter Bericht)
Die Frankreich-Bibliothek als Arbeitsort
Die Literatursuche dort war sehr angenehm aufgrund folgender Umstande: ein großer Anteil an direkt zugänglichem Material, Größe und Aktualität des Bestandes und nicht zuletzt eine große Hilfsbereitschaft und Kompetenz vonseiten der Mitarbeiter.
Katharina Robohm, Universität Osnabrück (Gesamter Bericht)
Bestand der Frankreich-Bibliothek
Der Bestand erwies sich als hervorragend, da Material zu allen Aspekten meines Themas vorhanden war. Neben zahlreichen Büchern wurde ich im umfangreichen Bestand an Zeitschriften und Regierungsdokumenten fündig. Ferner fand ich die Katalogisierung der Bibliothek im Vergleich zu anderen sehr leicht zu handhaben. Innerhalb kürzester Zeit erschloss sich mir ihr Ordnungssystem, sodass ich immer zügig mithilfe der Signaturen die relevanten Werke finden konnte. Hinzu kam, dass mich gleich zu Beginn am Montag ein Mitarbeiter der Bibliothek in Empfang nahm und mir den Aufbau und die Systematik erklärte, was ich als äußerst nutzerfreundlich empfand.
Nora Ratzmann, Universität Osnabrück (Gesamter Bericht)
Gerade französische Literatur zu wirtschaftlichen Sachverhalten scheint an deutschen Universitätsbibliotheken eher unterrepräsentiert zu sein, weswegen Recherche und Beschaffung französischsprachiger Literatur nicht unproblematisch und recht aufwändig ist. Die Bücherei des DFI ist dementsprechend eine unverzichtbare Ergänzung zum deutschen Universitätsbibliothekswesen.
Martin Boeckstiegel, Universität Passau (Gesamter Bericht)
Das Pressearchiv der Frankreich-Bibliothek
Meine Hoffnungen erfüllten sich vollkommen, da sich im Zeitungsarchiv des Deutsch Französischen Instituts ein umfassender Schatz an deutsch-, französisch- und englisch sprachigen Presseartilceln befand, die sich mit der Zeit der Verhandlungen des Vertrags von Lissabon auseinandersetzten.
Barbara Schmidt, Universität Osnabrück (Gesamter Bericht)
Viel wichtiger waren für mich jedoch die von Frau Rein und ihren Kolleginnen erstellten Pressedossiers zu den Themen "Frankreich und die EU-Osterweiterung" sowie "Frankreich und die EU". Nach einer erfreulich schnellen und unkomplizierten Genehmigung meines Stipendienantrages konnte ich hier während meines Aufenthaltes in Ludwigsburg wirklich aus dem Vollen schöpfen und eine Materialfülle nutzen, die ich in dieser Form sicherlich nirgends anders hätte finden können.
Eva Hommer, TU Dresden (Gesamter Bericht)
Kontakt mit Wissenschaftlern des Deutsch-Französischen Instituts
Während meiner Woche in Ludwigsburg konnte ich ferner mit zwei Mitarbeitern des Instituts, Herrn Uterwedde und Herrn Vogel, intensive Gespräche führen, die mich in meiner Arbeit sowohl inhaltlich als auch strukturell erheblich weiter gebracht haben. Der persönliche Austausch mit Experten, die kritisch und konstruktiv auf eine gemeinsame Sache blicken, ist durch keine schriftliche Veröffentlichung zu ersetzen.
Sarah Feick, Universität Passau (Gesamter Bericht)
Wenn Sie sich mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter des dfi während Ihres Forschungsaufenthaltes in Ludwigsburg über Ihr Forschungsvorhaben austauschen möchten, teilen Sie dies rechtzeitig mit bzw. nehmen mit dem Betreffenden direkt Kontakt auf.
Das Nachwuchsförderprogamm des Deutsch-Französischen Instituts
Das Bibliotheks- Stipendium für einen Forschungsaufenthalt ist eine hervorragende Idee und uneingeschränkt zu begrüßen. Im Sinne der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten zum deutsch-französischen Verhältnis bzw. ländervergleichenden Studien stellt das Stipendium der Frankreich-Bibliothek des Deutsch- Französischen Instituts ein nachahmenswertes Beispiel für andere Institutionen dar.
Nikolas R. Dörr, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam (Gesamter Bericht)
