„Deutsch-französische Freundschaft und Zusammenarbeit bleiben Herzstück und Kraftzentrum europäischer Politik“ ist Isabell Hoffmann überzeugt, denn „wir brauchen die Franzosen und die Franzosen brauchen uns und Europa braucht diese beiden starken Partner als Einheit.“
„In dieser Periode der multiplen Zeitenwenden ist die Arbeit des dfi relevanter denn je“ so Isabell Hoffmann weiter. Durch seine Forschungsarbeit trage das Institut dazu bei, Lösungen für die bestehenden Probleme zu finden. Gleichzeitig vermittele es Wissen über den jeweils anderen und analysiere deutsch-französische und frankreichspezifische Themen in Vorträgen, Konferenzen und seiner Medienarbeit.
Ein ganz aktuelles Beispiel dafür sei die Einordnung der Verurteilung von Marine Le Pen von der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National für die deutschen Medien. Die Wahl einer rechtspopulistischen Politikerin zur französischen Präsidentin hätte unmittelbare Folgen für Deutschland und Europa. Das dfi schätze diese ein, kläre Sachverhalte und fördere so das Verständnis für das politische Geschehen im Nachbarland, meint Isabell Hoffmann.
Das Interview "Das dfi ist strategischer Vermittler" auf der Website der Bietigheimer Zeitung
