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| Deutsch-Französische Beziehungen

„Wenn sich Frankreich und Deutschland nicht einigen, kommen wir nicht weiter.“

Isabell Hoffmann äußert sich in einem Beitrag der Tageszeitung Libération über die Perspektiven der deutsch-französischen Beziehungen

„Natürlich ist es nicht mehr so wie früher, zu den Glanzzeiten der Zusammenarbeit zwischen den Nachbarn. Damals trafen Frankreich und Deutschland gemeinsame Entscheidungen, und der Rest Europas folgte“, erklärt Isabell Hoffmann darin und weiter: „Allerdings weiß jeder ganz genau: Wenn sich Frankreich und Deutschland nicht einigen, kommen wir nicht weiter.“

Ihrer Ansicht nach ist der deutsch-französische Ministerrat in in Brühl der richtige Zeitpunkt, um zu zeigen, dass beide Länder weiterhin intensiv zusammenarbeiten und in ihren Bemühungen um mehr europäische Souveränität nicht nachlassen werden.

Nach der Militärparade anlässlich des französischen Nationalfeiertags am 14. Juli und dem Treffen der Koalition der Willigen am Vortag gehe davon ein weiteres starkes Signal für eine intensivierte europäische Kooperation und Integration aus, meint Isabell Hoffmann außerdem.

Der Beitrag mit den Einlassungen von Isabell Hoffmann A Brühl, dernier tandem franco-allemand pour Emmanuel Macron ist auf der Website der Libération hinter einer Bezahlschranke verfügbar. Bei Interesse daran wenden Sie sich an frankreich-bibliothek@dfi.de.

Isabell Hoffmann, Direktorin des Deutsch-Französischen Instituts
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