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| Deutsch-Französische Beziehungen

Bessere deutsch-französische Beziehungen dank eines regelmäßigen Austauschs der Parlamentarier

Stefan Seidendorf erklärt im Interview mit dem Nachrichtenportal Euractiv die Rolle der Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung

Am 25. März 2019 wurde ein Abkommen zwischen dem Deutschen Bundestag und der französischen Assemblée national geschlossen, durch das die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung offiziell begründet wurde.

Seitdem treffen sich zweimal im Jahr jeweils 50 Mitglieder der Assemblée National und 50 des Bundestags zu gemeinsamen Plenarsitzungen. Dabei kontrollieren sie, dass die bestehenden deutsch-französischen Verträge eingehalten werden, hören zu europäischen Angelegenheiten Minister aus beiden Ländern an, um sich darüber abzustimmen, debattieren über die Umsetzung von bilateralen und EU-Gesetzen und erarbeiten gemeinsame politische Vorschläge.

In diesem Rahmen können die Parlamentarier sich regierungsunabhängig länder- und lagerübergreifend austauschen und grenzübergreifende Initiativen starten.

Als ein Beispiel für eine erfolgreiche Initiative, die die Mitglieder dieser Versammlung initiiert haben, nennt Stefan Seidendorf in dem Euractiv-Artikel ihr Agieren gegen die Grenzschließungen und Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Frankreich während der COVID-19-Pandemie.

 

Der Artikel in englischer Sprache auf der Website von Euractiv

  
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Ansprechpartner/in
Stefan Seidendorf

Directeur adjoint

+49 7141-9303-11

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