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"Mbappé hat das bisher eigentlich sehr cool gemacht"

Stefan Seidendorf über die Gründe, warum Präsident Macron Fußballstar Mbappé zum Abendessen einlud, im Interview mit web.de

Zum Bankett anlässlich des Staatsbesuchs von Sheikh Tamim bin Hamad Al Thani, dem Emir von Katar, im Elysée-Palast war auch Kylian Mbappé geladen.

Als Grund dafür gibt Stefan Seidendorf an, dass die Beziehungen zwischen Frankreich und Katar spätestens seitdem der Fußballverein Paris Saint Germain (PSG) 2011 von einer der Investorengruppe Qatar Sports Investment (QSi) übernommen wurde, stark über eine „Sportdiplomatie“ entwickelt wurden, und der weitaus bekannteste Spieler des PSG so ein wichtiger Repräsentant für sei sei.

Und deshalb könne sein kolportierter Wechsel zu Real Madrid im Sommer auch Auswirkungen auf die Beziehungen beider Länder haben.

Stefan Seidendorf vertritt die Meinung, dass der Spieler bisher sehr gut mit den medialen Annäherungen des Präsidenten umgegangen sei und sich Versuchen, sich für politische Zwecke vereinnahmen zu lassen, bisher klug entzogen habe.

Das Interview zum Nachlesem auf web.de

 

  
Stefan Seidendorf
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