Helga Schön begann ihre Tätigkeit am Institut im Mai 1978 zunächst als Aushilfskraft, später als Angestellte. Dies geschah in einer Zeit, als das Institut seine Tätigkeitsfelder stark ausbaute. Ihre Aufgaben lagen im Bereich der allgemeinen Organisation und Verwaltung und sollten sich im Zuge des Wachstums- und Modernisierungsprozesses am Institut wiederholt verändern. Helga Schön trug damit zur Expansion und zum Aufstieg des dfi zu einem führenden Zentrum für Frankreichstudien und deutsch-französische Beziehungen seit den 1970er Jahren bei.
In den 25 Jahren ihrer Tätigkeit prägte sie nicht nur mit ihren fachlichen Leistungen, sondern darüber hinaus mit ihrer vorbildlich kollegialen, ausgleichenden Art den Erfolg und das Arbeitsklima des Instituts positiv mit. Das trug ihr eine hohe Wertschätzung seitens aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.
Das Institut wird Helga Schön stets in guter, dankbarer Erinnerung behalten.
Ein Beitrag von Henrik Uterwedde
