Deutsch-Französisches Institut
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XXXIV. Jahrestagung des dfi
"Reformen oder Revolution? Das Phänomen Macron in Zeiten kriselnder repräsentativer Demokratien in Europa"

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Am 28. und 29. Juni 2018 widmeten sich fast 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft bei der Jahrestagung des dfi der Frage, wie sich die Politik des französischen Präsidenten in den Kontext einer zuletzt vielfach beschworenen Krise der repräsentativen Demokratien in Europa einordnen lässt.
Die Tagung wurde in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Hochschule organisiert.

Thomas Siemes von der Universität Trier betrachtet den Büchertisch mit Publikationen über Emmanuel Macron und seine Politik in der Frankreich-Bibliothek.
Thomas Siemes von der Universität Trier betrachtet den Büchertisch mit Publikationen über Emmanuel Macron und seine Politik in der Frankreich-Bibliothek.
Die Teilnehmer treffen im dfi ein.
Die Teilnehmer treffen im dfi ein.
Das Publikum im Vortragssaal des dfi
Das Publikum im Vortragssaal des dfi
Frank Baasner begrüßt die Teilnehmer der XXXIV. Jahrestagung des dfi.
Frank Baasner begrüßt die Teilnehmer der XXXIV. Jahrestagung des dfi.
Eva-Maria Hengsbach heißt im Namen der Deutsch-Französischen Hochschule alle herzlich willkommen.
Eva-Maria Hengsbach heißt im Namen der Deutsch-Französischen Hochschule alle herzlich willkommen.
Prof. Dr. Joachim Schild von der Universität Trier spricht über Möglichkeiten eines neuen Aufbruchs für Europa.
Prof. Dr. Joachim Schild von der Universität Trier spricht über Möglichkeiten eines neuen Aufbruchs für Europa.
Das Publikum während des Vortrags von Bruno Vever
Das Publikum während des Vortrags von Bruno Vever
Bruno Vever, vormals Mitglied des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) und Generalsekretär der Vereinigung Jean Monnet legt seine Sicht der Lage der Europäischen Union dar.
Bruno Vever, vormals Mitglied des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) und Generalsekretär der Vereinigung Jean Monnet legt seine Sicht der Lage der Europäischen Union dar.
Frank Baasner, Joachim Schild und Bruno Vever stellen sich den Fragen der Teilnehmer.
Frank Baasner, Joachim Schild und Bruno Vever stellen sich den Fragen der Teilnehmer.
Prof. em. Dr. Hartmut Elsenhans, Universität Leipzig, stellt eine Frage.
Prof. em. Dr. Hartmut Elsenhans, Universität Leipzig, stellt eine Frage.
Frank Baasner moderiert die Diskussion.
Frank Baasner moderiert die Diskussion.
Prof. em. Pierre Brechon, Sciences Po Grenoble, erklärt die Gründe für den Wahlerfolg Emmanuel Macrons. Links daneben Dominik Grillmayer, dfi, und Pascal Coillet-Matillon, Ecole des Hautes Études en Sciences Sociales.
Prof. em. Pierre Brechon, Sciences Po Grenoble, erklärt die Gründe für den Wahlerfolg Emmanuel Macrons. Links daneben Dominik Grillmayer, dfi, und Pascal Coillet-Matillon, Ecole des Hautes Études en Sciences Sociales.
Dr. Robert Lukenda, Universität Mainz, spricht über die Krise der Repräsentation im Spiegel der französischen Literatur. Links daneben: Florian Engels, Universität Bonn, und Dr. Eileen Keller, dfi.
Dr. Robert Lukenda, Universität Mainz, spricht über die Krise der Repräsentation im Spiegel der französischen Literatur. Links daneben: Florian Engels, Universität Bonn, und Dr. Eileen Keller, dfi.
Prof. Dr. Till Kuhnle, Université de Limoges, erläutert die 'Idéologie française'. Rechts daneben Dominik Grillmayer, dfi, und Henris Lastenouse, Sauvons l'Europe
Prof. Dr. Till Kuhnle, Université de Limoges, erläutert die 'Idéologie française'. Rechts daneben Dominik Grillmayer, dfi, und Henris Lastenouse, Sauvons l'Europe
Emeric Bréhier, Direktor des Observatoriums des Politischen Lebens der Jean-Jaurès-Stiftung referiert über Perspektiven der französischen Linken. Links daneben: Prof. em. Dr. Hartmut Elsenhans, Universität Leipzig, und Dr. Eileen Keller, dfi.
Emeric Bréhier, Direktor des Observatoriums des Politischen Lebens der Jean-Jaurès-Stiftung referiert über Perspektiven der französischen Linken. Links daneben: Prof. em. Dr. Hartmut Elsenhans, Universität Leipzig, und Dr. Eileen Keller, dfi.