Deutsch-Französisches Institut
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XXXV. Jahrestagung des dfi
Deutsch-französische Zusammenarbeit 2.0 - Potenziale und Handlungsperspektiven des Aachener Vertrages und des Deutsch-Französischen Parlamentsabkommens

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Am 28. und 29. Juni 2019 widmeten sich fast 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft bei der Jahrestagung des dfi der Frage, welche Potenziale und Handlungsperspektiven der Aachener Vertrag und das Deutsch-Französische Parlamentsabkommen bieten.
Die Tagung wurde in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Fondation Robert Schuman organisiert.

Frank Baasner begrüßt die Teilnehmer der XXXIV. Jahrestagung des dfi.
Frank Baasner begrüßt die Teilnehmer der XXXV. Jahrestagung des dfi
Dr. Claire Demesmay von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik referiert über den Vertrag von Aachen.
Dr. Claire Demesmay von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik referiert über den Vertrag von Aachen
Jean-Claude Tribolet, vom französischen Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten spricht über die lange Vorgeschichte des neuen deutsch-französischen Vertrags.
Jean-Claude Tribolet, vom französischen Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten spricht über die lange Vorgeschichte des neuen deutsch-französischen Vertrags
Das Publikum während der Eröffnungssitzung
Das Publikum während der Eröffnungssitzung
Wojciech Szymanski von der polnischen Redaktion der Deutschen Welle berichtet, welche Reaktionen der Vertrag von Aachen in seinem Heimatland hervorgerufen hat
Wojciech Szymanski von der polnischen Redaktion der Deutschen Welle berichtet, welche Reaktionen der Vertrag von Aachen in seinem Heimatland hervorgerufen hat
Henrik Uterwedde richtet eine Frage an die Vortragenden
Henrik Uterwedde richtet eine Frage an die Vortragenden
Jean-Claude Tribolet beantwortet Fragen aus dem Plenum
Jean-Claude Tribolet beantwortet Fragen aus dem Plenum
Frédéric Petit, Abgeordneter für die Franzosen, die in Mittel- und Osteuropa leben, beteiligt sich an der Diskussion. Foto: Heiner Wittmann
Frédéric Petit, Abgeordneter für die Franzosen, die in Mittel- und Osteuropa leben, beteiligt sich an der Diskussion. Foto: Heiner Wittmann
Eileen Keller führt in das Thema 'Der deutsch-französische Wirtschaftsraum: Mehr als ein Traum?' ein. Foto: Heiner Wittmann
Eileen Keller führt in das Thema 'Der deutsch-französische Wirtschaftsraum: Mehr als ein Traum?' ein. Foto: Heiner Wittmann
Dr. Corinna Bölhoff, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stellt seine Entstehung und seine Schwerpunkte aus Sicht des Wirtschaftsministeriums dar. Foto: Heiner Wittmann
Dr. Corinna Bölhoff, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stellt seine Entstehung und seine Schwerpunkte aus Sicht des Wirtschaftsministeriums dar. Foto: Heiner Wittmann
Catherine Rozan vom regionalen Wirtschaftsdienst der französischen Botschaft in Deutschland, referiert zu der Frage, wie der nächste Meilenstein für den deutsch-französische Wirtschaftsraum im Hinblick auf die Zukunft Europas aussehen könnte. Foto: Heiner Wittmann
Catherine Rozan vom regionalen Wirtschaftsdienst der französischen Botschaft in Deutschland, referiert zu der Frage, wie der nächste Meilenstein für den deutsch-französische Wirtschaftsraum im Hinblick auf die Zukunft Europas aussehen könnte. Foto: Heiner Wittmann
Xavier Susterac von der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer geht der Frage nach, ob Deutschland und Frankreich wirtschaftliche Partner oder Wettbewerber sind
Xavier Susterac von der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer geht der Frage nach, ob Deutschland und Frankreich wirtschaftliche Partner oder Wettbewerber sind
Luc Jouvence vom Oberkommando der französischen Armee stellt die bestehenden deutsch-französischen Militärkooperationen vor. Zu seiner Linken: Jean-Dominique Giuliani, Präsident der Robert-Schuman-Stiftung, Stefan Bantle, Referatsleiter bilaterale Beziehungen zu Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Monaco im Auswärtigen Amt, Prof. Dr. Hans Stark vom französischen Institut für internationale Beziehungen
Luc Jouvence vom Oberkommando der französischen Armee stellt die bestehenden deutsch-französischen Militärkooperationen vor. Zu seiner Linken: Jean-Dominique Giuliani, Präsident der Robert-Schuman-Stiftung, Stefan Bantle, Referatsleiter bilaterale Beziehungen zu Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Monaco im Auswärtigen Amt, Prof. Dr. Hans Stark vom französischen Institut für internationale Beziehungen
Prof. Dr. Hans Stark vom französischen Institut für internationale Beziehungen trägt über die Bedingungen für eine intensivere deutsch-franzöische militärische Zusammenarbeit vor
Prof. Dr. Hans Stark vom französischen Institut für internationale Beziehungen trägt über die Bedingungen für eine intensivere deutsch-franzöische militärische Zusammenarbeit vor
Jean-Dominique Giuliani, Präsident der Robert-Schuman-Stiftung, moderiert die Diskussion zum Thema 'Verteidigung: Eine gemeinsame Strategie, konkrete Projekte?'
Jean-Dominique Giuliani, Präsident der Robert-Schuman-Stiftung, moderiert die Diskussion zum Thema 'Verteidigung: Eine gemeinsame Strategie, konkrete Projekte?'

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