Deutsch-Französisches Institut
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Deutsch-Französisches Institutdfi-Jahrestagung 2011

Veröffentlichungen - 2004 bis 2006

Demographie und Stadt-entwicklung.

 

Demographie und Stadtentwicklung

In den Westeuropäischen Staaten hat vor einiger Zeit ein tief greifender demographischer Wandel eingesetzt. Weit fortgeschritten ist der damit verbundene so gennante Alterungsprozeß der Gesellschaft in Deutschland, während es in Frankreich beispielsweise weiterhin einen höheren Anteil an jüngeren Menschen gibt, da hier der Geburtenrückgang bisher wesentlich geringer ausgeprägt ist als in Deutschland. Obwohl der Umgang mit den Auswirkungen des demographischen Wandels sowohl in Deutschland als auch in Frankreich ein Zukunftsthema mit hoher Priorität ist, wird die Diskussion darüber unterschiedlich geführt und auch die vorhandenen jeweiligen Lösungsstrategien unterscheiden sich voneinander.

An dieser Stelle setzt ein Forschungsprojekt der Wüstenrot Stiftung an, das in ihrem Auftrag vom Deutsch-Französischen Institut durchgeführt wurde. Die wichtigsten Ergebnisse des Projektes sind in dieser Dokumentation zusammengefaßt. Sie erscheint inhaltsgleich in deutscher und in französischer Sprache, um einen Impuls für die Intensivierung eines gemeinsamen Dialoges zu liefern. Bestellungen eines kostenlosen Exemplars direkt bei der Wüstenrot Stiftung

Wüstenrot Stiftung/Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.): Demographie und Stadtentwicklung. Beispiele aus Deutschland und Frankreich, bearbeitet von Wolfgang Neumann und Stephan Krämer. Stutgart / Krämer Verlag 2006 - 256 S.,
ISBN 3-9333249-61-9

 

Infos zum Projekt:

Regards sur l'Allemagne unifiée

 

Présentation par l'éditeur De Helmut Kohl à Gerhard Schröder puis Angela Merkel, l'Allemagne a profondément évolué depuis sa réunification en 1990. Ayant recouvré sa pleine souveraineté, elle affirme davantage son autonomie sur la scène internationale, revendiquant un siège de membre permanent au Conseil de sécurité de l'Organisation des Nations unies. Mais, sur le plan intérieur, elle éprouve de grandes difficultés à surmonter les fortes disparités de développement entre l'Est et l'Ouest du pays comme à relancer une économie languissante malgré ses bons résultats à l'exportation. Du fait de l'atonie de la demande interne et d'un chômage de masse, le modèle traditionnel de négociation paritaire est confronté à de nombreux défis, tout comme les systèmes de protection sociale, en proie à de graves problèmes de financement.

En outre, les changements intervenus dans le système des partis, notamment l'affaiblissement relatif des deux principales formations, ont ouvert une période d'incertitude quant à la stabilité d'une majorité de "grande coalition". Cet ouvrage propose une synthèse bien documentée de la situation de l'Allemagne d'aujourd'hui. Adelheid Hege, sociologue, chercheure à l'IRES (Institut de recherches économiques et sociales), Noisy-le-Grand. Adolf Kimmel, professeur émérite de science politique, Université de Trèves (RFA). Stephan Martens, professeur de civilisation allemande contemporaine à l'Université Michel-de-Montaigne/Bordeaux III et chercheur associé au CERFA (Comité d'études des relations franco-allemandes) de l'Institut français des relations internationales (IFRI) de Paris. Henrik Uterwedde, Directeur adjoint du Deutsch-Französisches Institut/Institut franco-allemand de Ludwigsburg (RFA), professeur associé de science politique aux Universités de Stuttgart et d'Osnabrück.
Bestellungen direkt bei La Documentation française

 

Adelheid Hege, Adolf Kimmel, Stephan Martens, Henrik Uterwedde: Etudes de la Documentation française La Documentation française 2006, 168 pages, ISSN : 1763-6191 14,00 Euro

Frankreich. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

 

Frankreich. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

Das Buch bietet einen aktuellen und systematischen Überblick zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Frankreich Im Mittelpunkt stehen das politische System, die Wirtschafts- und die Gesellschaftsstruktur unseres wichtigsten Partnerlandes Frankreich. Die systematische und problemorientierte Einführung hilft dem Leser, die Besonderheiten der französischen Traditionen und Strukturen in ihrer Entstehung und Entwicklung zu verstehen. Zur Sprache kommen auch die Veränderungen seit 1945 und neue Herausforderungen: zum Beispiel die Europäisierung des politischen Systems, die Auswirkungen der Globalisierung auf die Wirtschaft oder die Umgestaltung der sozialen Sicherungssysteme.

Bestellungen über jede Buchhandlung oder über VS Verlag

 

Schild, Joachim/Uterwedde, Henrik: Frankreich. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006, 2. Aufl. 2006. 316 S. ISBN: 3-531-15076-6 26,90 Euro

Frankreich Jahrbuch 2005 - "Bildungspolitik im Wandel"

 

Frankreich Jahrbuch 2005

Die Bildungspolitik in Frankreich unterliegt einem tiefgreifenden Wandel.Die Integrationskraft der Schule ist an ihre Grenzen gestoßen, vormals große Projekte wie die ZEP (Zones d’éducation prioritaire) stehen unter zunehmend kritischer Betrachtung, das Schulleitungspersonal hat nur begrenzten Handlungsspielraum. Im Hochschulwesen stellen Globalisierung und Europäisierung ("Bologna-Prozess") sowohl die Grandes Ecoles als auch die Universitäten vor neue Herausforderungen. Das Frankreich Jahrbuch greift alljährlich ein Thema der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Aktualität auf, das den Schwerpunkt eines Bandes bildet. Daneben versammelt es wissenschaftliche Beiträge aus Politik-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaft. Ein umfangreicher Dokumentationsteil mit Jahreschronik, sozioökonomischen Basisdaten sowie einer umfassenden Bibliographie deutschsprachiger Literatur zu Frankreich machen das Frankreich Jahrbuch zu einem aktuellen Nachschlagewerk.

 

Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.): Frankreich Jahrbuch 2005, Bildungspolitik im Wandel. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006, 310 S., 34,90 Euro

 

Infos zu den Jahrestagungen

Länderbericht Frankreich

 

Länderbericht Frankreich

Der Sammelband vereinigt Beiträge französischer und deutscher Sozialwissenschaftler und Historiker, die das politische System Franrkeichs einschließlich der historischen Dimension und der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundlagen analysieren. Dabei wird die eigene Entwicklungslogik unseres Nachbarlandes deutlich, die sich in den Strukturen und Traditionen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen äußern. Im Mittelpunkt steht - explizit oder implizit - die Frage, inwiefern Frankreich im Zeitalter von Globalisierung und Europäisierung, im Wechsel von Beharrung, Anpassung und Wandel sein unverwechselbares Profil hat.

 

Länderbericht Frankreich: Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft/Adolf Kimmel;Henrik Uterwedde (Hrsg.)- Lehrbuch .. -Wiesbaden: Vs Verlag für Sozialwissenschaften, 2005. - 480 S. 29,90 Euro

Aktuelle Frankreich Analyse

 

Aktuelle Frankreich Analyse

Wolfgang Neumann: "Gesellschaftliche Integration gescheitert? Stadtpolitik in Frankreich vor Herausforderungen in einer neuen Dimension"

 

Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.): Aktuelle Frankreich Analysen 6,00 Euro

Frankreich und Deutschland im größeren Europa

 

Frankreich und Deutschland im größeren Europa

Die Suche nach einer neuen Wirtschaftsdynamik Globalisierung, technischer Fortschritt und EU-Erweiterung Vom "Modell Deutschland" zur Erosion der Sozialpartnerschaft EU-Haushalt und Steuerharmonisierung Nationale Haushalte und europäische Geldpolitik Die Beschaftigungspolitik in Frankreich Die Entwicklung des französischen Systems der Krankenversicherung Wie sieht die Zukunft fur ein europäisches Wirtschafts- und Sozialmodell aus? Europäisches Kapitalismusmodell: Konturen, Dimensionen, Kontroversen Gemeinsame Handlungsmoglichkeiten im größeren Europa? Deutschland und Frankreich. Gemeinsame Handlungsmoglichkeiten im größeren Europa

 

Joachim Lange/Henrik Uterwedde (Hrsg.). Frankreich und Deutschland im größeren Europa. Auf welchen Wegen zu Stabilität und Wachstum? Loccumer Protokoll Nr. 05/05, 200 S. EUR 12,-

Frankreichs V. Republik

 

Frankreichs V. Republik

Ein Regierungssystem im Wandel. Die V. französische Republik hat sich als bemerkenswert stabil erwiesen: im Hinblick auf die Verfassungsordnung, aber auch auf die Regierungsstabilität. Hat sie damit die Regierbarkeit Frankreichs wiederherstellen können? Die Autoren behandeln diese Frage mit einem Blick auf längerfristige Entwicklungs- und Wandlungstendenzen der V. Republik, ihrer Verfassung und Kerninstitutionen, ihrer Parteien und ihrer Formen des Regierens. Dabei ergibt sich das Bild einer großen Anpassungsfähigkeit der "lebendigen Verfassung" und ihrer zentralen Akteure. Diese stehen allerdings vor der Herausforderung, die Formen und Ambitionen des Regierens vor dem Hintergrund der zunehmenden internationalen und europäischen Einbindung Frankreichs neu zu definieren

 

Joachim Schild/Henrik Uterwedde (Hrsg.). Frankreichs V. Republik. Ein Regierungssystem im Wandel. Festschrift für Adolf Kimmel. Aus der Reihe: Frankreich - Studien Bd. 11. - Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005, 243 S. EUR 29,90

Gérer la diversité culturelle

 

Gérer la diversité culturelle

La coopération franco-allemande s'est intensifiée considérablement ces dernières années. Loin d'être un phénomène des élites, tous les secteurs de l'économie et de l'Etat sont concernés. Malgré les grandes similitudes entre les sociétés française et allemande, la coopération pose bien des problèmes pratiques. Ce volume aborde la problématique interculturelle franco-allemande d'un point de vue théorique et pratique à la fois. Les contributions d'ordre théorique font le point sur la méthodologie employée actuellement et définissent des champs de recherche futurs. Les études de cas visent la pratique et les possibilités d'améliorer la coopération. Le secteur privé est abordé aussi bien que le secteur public, peut étudié à l'heure actuelle. Le dernier chapitre propose une réflexion sur la question des compétences interculturelles.

 

Frank Baasner (éd.) Gérer la diversité culturelle, Théorie et pratique de la communication interculturelle en contexte franco-allemand. - Frankfurt am Main et al.: Peter Lang Verlag 2005, 200 S. 39,00 Euro

Länderbericht Frankreich

 

Länderbericht Frankreich

Im Zeitalter von Globalisierung und europäischer Integration ist der Nationalstaat einem starken Anpassungsdruck ausgesetzt. Dies hat auch in Frankreich zu tief greifenden Veränderungen geführt. Wenngleich sich manche Besonderheiten unseres Nachbarlandes auf diese Weise abgeschwächt haben, kann doch von einem Verlust nationaler Identität keine Rede sein - zu groß ist die Prägekraft der historisch verankerten Strukturen, Institutionen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen in Frankreich. Das Frankreich des 21. Jahrhunderts, dessen Konturen und Leistungen, Probleme und Veränderungen im Mittelpunkt dieses Bandes stehen, wird auch künftig ein Partner mit unverwechselbarem Profil bleiben.

 

Kimmel, Adolf/Uterwedde, Henrik (Hrsg.) Länderbericht Frankreich. Geschichte. Politik. Wirtschaft. Gesellschaft. - Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005, 480 S. Für Bestellungen: www.bpb.de

dfi compact Nr. 4

 

dfi compact Nr. 4

Spätestens mit der Erweiterung der Europäischen Union ist grenzüberschreitende Kooperation von der Peripherie in das Zentrum europäischer Lebenswirklichkeit gerückt. Der deutsch-französischen Kooperation kommt dabei exemplarische Bedeutung zu. Die langjährigen und reichen Erfahrungen der Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg können auch für andere Partner nutzbar gemacht werden – zugleich müssen sie aber auch substantiell weiter entwickelt werden. Eine qualitative Verbesserung grenzüberschreitender Kooperation - gleichsam ein Quantensprung - ist als Beitrag für den europäischen Prozess der Integration und Vertiefung unerlässlich.

Vor diesem Hintergrund haben die Fondation Entente Franco-Allemande und das Deutsch-Französische Institut eine Initiative gestartet, die der deutsch-französischen Zusammenarbeit neue Anstöße geben soll und die europäische Dimension grenzüberschreitender Zusammenarbeit in den Mittelpunkt stellt.

Das hier vorgelegte dfi compact Nr. 4 versteht sich als einen wichtigen Baustein zur Fortentwicklung dieser Kooperation. Es will Informationen zusammentragen und die wichtigsten Strukturen und Bereiche der Zusammenarbeit übersichtlich darstellen. Darüber hinaus will diese Bilanz aber auch eine analytische Betrachtung bieten, in der Stärken und Schwächen der bestehenden Formen grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich benannt und Vorschläge für die weitere Gestaltung grenzüberschreitender Kooperation formuliert werden.

 

Baasner, Frank/Neumann, Wolfgang: Deutschland - Frankreich: Zusammenarbeit im grenznahen Raum von Mulhouse bis Saarbrücken. Eine analytische Bestandsaufnahme = France - Allemagne: coopération dans la grande région frontalière de Mulhouse à Sarrebruck. Un état des lieux. - Ludwigsburg, dfi, 2005, 158 S. 4,00 Euro

L'allemand - Un atout pour des carrières en Europe.

L'allemand - Un atout pour des carrières en Europe.

La journée franco-allemande du 22 janvier commémore la signature du Traité franco-allemand de 1963, le "Traité de l'Elysée". L'objectif est d'initier les jeunes générations à la coopération franco-allemande, de leur transmettre la conscience d'un partenariat franco-allemand privilégié en Europe. À l'initiative de Madame Claudie Haigneré, Ministre déléguée aux Affaires européennes et Secrétaire générale pour la coopération franco-allemande, un colloque sur "L'allemand: un atout pour des carrières en Europe" a eu lieu le 21 janvier. Il s'agissait de montrer qu'à l'heure actuelle, pour les jeunes Français, la connaissance de l'allemand est d'une grande utilité sur le marché du travail. Loin d'être réservée à une élite, la connaissance de l'allemand constitue, en effet, un avantage significatif dans de nombreux secteurs d'activité. Connaître l'allemand n'est donc pas seulement un enrichissement intellectuel pour tout jeune Français, c'est aussi une nécessité pour tous ceux qui comptent élargir le champ de leur activité professionnelle.

 

Dossier rédigé par l'Institut Franco-Allemand de Ludwigsburg/Paris (dfi) à la demande du Ministère des Affaires étrangères 2005, 42 S.

Welche Zukunft für den Sozialstaat?

 

Welche Zukunft für den Sozialstaat?

Bereits seit mehreren Jahren beschäftigt sich das dfi intensiv mit den Zukunftsperspektiven des Sozialstaats in Frankreich und Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die sozialen Sicherungssysteme zukünftig gestaltet sein müssen, um beiden Ländern gemeinsamen Entwicklungen wie dem tiefgreifenden demografischen Wandel angemessen Rechnung tragen und auch in Zukunft ein Funktionieren des Sozialstaats unter veränderten Rahmenbedingungen gewährleisten zu können. Diese Thematik wurde u.a. in einem von der Stiftung Entente Franco-Allemande finanzierten Projekt im Rahmen der "Deutsch-Französischen Zukunftswerkstatt" eingehend untersucht. Das Ergebnis dieser Arbeit liegt nun vor: eine systematisch vergleichende Analyse zu den Reformen der sozialen Sicherung in Deutschland und Frankreich unter dem Titel "Welche Zukunft für den Sozialstaat? Reformpolitik in Frankreich und Deutschland".

Das Buch ist eine vergleichende Einführung und gibt einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Reformen und Veränderungen im Bereich der sozialen Sicherung in Frankreich und Deutschland. Ein Team von deutschen und französischen Sozialwissenschaftlern vergleicht sozialstaatliche Probleme und Entwicklungen in ausgewählten Einzelbereichen. Schwerpunkte sind die Renten-, Gesundheits- und Arbeitsmarktpolitiken ebenso wie ein deutsch-französischer Vergleich der Familienpolitik und der sozialen Mindestsicherungen. Die aktuellen Reformpolitiken bzw. die Reformdiskussionen werden analysiert und bewertet. Ein abschließender Beitrag beleuchtet die Herausforderungen und die sich abzeichnenden Perspektiven der sozialen Sicherungssysteme im europäischen Prozess.

 

Wolfgang Neumann ( Hrsg.): Welche Zukunft für den Sozialstaat? Reformpolitik in Frankreich und Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004, 264 S. 39,90 Euro

Französische Investoren in Deutschland

 

Französische Investoren in Deutschland

Wie sehen die politischen Rahmenbedingungen für die Tätigkeit französischer Investoren in Deutschland aus? Welche rechtlichen Regelungen gelten für Direktinvestitionen in der Bundesrepublik? Wie ist die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen strukturiert? Wie sind Arbeitgeber- und Arbeitnehmerrechte geregelt? Diese und eine Vielzahl weiterer Fragen beantwortet der von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young herausgegebene Leitfaden für französische Investoren mit dem Titel "La Pratique des Affaires en Allemagne". Am Zustandekommen der gerade erschienenen Ausgabe dieser Publikation für das Jahr 2004 war diesmal auch das Deutsch-Französische Institut beteiligt. Der französischsprachige Band informiert knapp und präzise über alle für potenzielle Investoren in Deutschland relevanten Rahmenbedingungen, beginnend mit einem allgemeinen landeskundlichen Überblick, Informationen zum deutschen Wirtschaftssystem und zur deutschen Wirtschaftspolitik, rechtlichen Fragen der Unternehmensorganisation und steuerrechtlichen Fragen bis hin zu der immer wichtiger werdenden Problematik des Umgangs mit kulturellen Unterschieden zwischen Frankreich und Deutschland.

 

Ernst & Young/Deutsch-Französisches Institut (Hrsg.): La Pratique des Affaires en Allemagne. - Paris: Ernst & Young 2004, 163 S.

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