Deutsch-Französisches Institut
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Deutsch-Französisches Institutdfi-Jahrestagung 2011

Neuerscheinungen 2014 - 2019

Das Phänomen Macron und die Krise der Demokratie in Europa

 

Dieser Sammelband beleuchtet das Phänomen Emmanuel Macron aus verschiedenen Blickwinkeln, angefangen bei den Umständen seiner Wahl über die von ihm eingeleiteten Reformen und seine europapolitischen Vorstellungen bis hin zu seiner intellektuellen Prägung. Des Weiteren wird analysiert, wie sich die Situation für die stark geschwächte Linke in Frankreich darstellt und inwieweit verschiedene Formen gesellschaftlicher Partizipation Auswege aus der Krise der repräsentativen Demokratie weisen könnten.

 

Das Phänomen Macron und die Krise der Demokratie in Europa
Frankreich Jahrbuch 2018
Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), 2019, 246 S.,
ISBN: 978-3-658-26021-7 (Print)
978-3-658-26022-4 (Online)

Softcover Euro 49,99, eBook Euro 39,99

Inhaltsverzeichnis

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Das politische Frankreich: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur

 

Wer hätte Anfang 2017 gedacht, dass Emmanuel Macron die französischen Präsidentschaftswahlen gewinnen würde? Er setzte sich in der Stichwahl am 7. Mai 2017 mit 66 Prozent der Stimmen gegen die rechtspopulistische Konkurrentin Marine Le Pen durch. Unmittelbar nach dem Wahlsieg stellten Analysten und Medien einhellig dieselbe Frage: Wird dem französischen Präsidenten der Neuanfang gelingen, den sein reformbedürftiges Land so dringend braucht?

Ausgewiesene Frankreichexperten und -expertinnen beleuchten in diesem Band wichtige Aspekte der historischen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung Frankreichs: Welche Langzeitfaktoren prägen die politischen, ökonomischen und sozialen Strukturen Frankreichs? Wie ist es um die Pfadabhängigkeit von Politik und Wirtschaft bestellt? Gibt es ein Spannungsverhältnis zwischen Wandel und Beharrung? Wird es gelingen, das Land weiter zu modernisieren und den sozialen Ausgleich zu erneuern? Welche Rolle und Position wird Frankreich zukünftig in Europa und in der Welt einnehmen?

 

Das politische Frankreich: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur

Hrsg.: Frank Baasner, Siegfried Frech, Dominik Grillmayer
Frankfurt : Wochenschau Verlag, 2019, 315 Seiten. - ISBN: 978-3-7344-0767-3.

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Jahrbuch des Föderalismus Nr. 19

 

Die These des Beitrags von Stefan Seidendorf ist, dass die Entwicklung Korsikas zu einer echten Veränderung im Gefüge der einheitsstaatlich organisierten französischen Republik führen kann. Erstmals kann sich im Mutterland Frankreich ein politisch strukturierter und wirkmächtiger Regionalismus entwickeln, der klassische politische Spaltungslinien überwindet und der stattdessen über die institutionellen Möglichkeiten und die (regionale) politische Zustimmung verfügt, gegen den Nationalstaat eine regionale Politik zu entwickeln.

 

Stefan Seidendorf: Politischer Regionalismus in Korsika : das Ende einer französischen Ausnahme?

Hrsg.: Vorstand des Europäischen Zentrums für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF):
Jahrbuch des Föderalismus : Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa . - Baden-Baden : Nomos. - Bd. 19 (2018), S. 258-272

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Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 34

 

Diese AfA analysiert die derzeitigen deutsch-französischen Bemühungen um eine vertiefte Reform der europäischen Währungsunion. Sie stellt diese in einen Zusammenhang mit den bisherigen Reformbemühungen sowie unterschiedlichen Handlungsoptionen. Dabei werden die ökonomischen und institutionellen Defizite der Gemeinschaftswährung ebenso in den Blick genommen wie Fragen nach deren politische Gestaltbarkeit.

 

Eileen Keller: Von Meseberg nach nirgendwo? Deutsch-französische Impulse für die Eurozone

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 34, Oktober 2018, 14 Seiten

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französische Fassung (Notes de l’Ifri, Visions franco-allemandes 29)

dfi compact Nr. 16

 

dfi compact Nr. 12

In Frankreich in die Berufsschule, die betrieblichen Ausbildungsphasen in Deutschland – oder umgekehrt: Diese scheinbar einfache Idee möchte das Projekt „Azubi-Bacpro“ verwirklichen. Die Initiative, die vom Kultusministerium Baden-Württemberg und der staatlichen Schulbehörde im Elsass entwickelt wurde, stößt bei der Verwirklichung jedoch auf vielfältige Hindernisse.
Besonders die Frage der gegenseitigen Anerkennung der Abschlüsse erweist sich als extrem kompliziert, aber auch die konkrete Umsetzung des Projekts „vor Ort“ stellen den „Pilotjahrgang“ vor ernsthafte Probleme.
Die Studie handelt vom Umgang mit den genannten Schwierigkeiten auf Seiten der französischen Schüler und der deutschen Unternehmen. Die beiden Autoren konnten die Umsetzung des Projekts an vier französischen „Pilotschulen“ über drei Jahre hinweg begleiten und die Akteure beraten. Das vorliegende dfi-compact, das zunächst (2017) auf französisch erschienen ist, fasst die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser dreijährigen Mission zusammen. Die Veröffentlichung thematisiert Stärken und Schwächen des konkreten Projekts und verbindet diese mit einer Analyse der beteiligten Akteure und ihrer manchmal kohärenten, manchmal konträren Motivationen und Absichten. Daraus ergeben sich einige Thesen und Vorschläge, wie das vielversprechende Pilotprojekt weiter ausgebaut und verbessert werden kann.

 

Stefan Seidendorf und Vincent Goulet: Azubi-Bacpro – grenzüberschreitende Kooperationserfahrung in der Berufsbildung

Ludwigsburg: dfi, 2018 - 150 S.,  - (dfi compact; Nr. 16) - 8,-- Euro

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Aktuelle Frankreich Analysen Nr. 33

 

Ludwigsburger Reden

Diese AfA beschäftigt sich mit den Reformen, die die französische Regierung seit Mai 2017 im Schul- und Hochschulbereich auf den Weg gebracht hat und weiterhin plant.
Erläutert werden die Verkleinerung der ersten beiden Grundschulklassen in sozialen Brennpunktvierteln, die Schulpflicht ab drei Jahren, die Verschlankung des Baccalauréat und die neuen Regelungen zur Vergabe von Studienplätzen.
Außerdem werden die Lehrerausbildung und -bezahlung sowie die räumliche und soziale Segregation als Problemfelder des französischen Bildungssystems angesprochen.

 

Martin Villinger: Bildungsreform in Frankreich: Schul- und Hochschulbereich

Hrsg.: Deutsch- Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 33, Juli 2018, 15 Seiten

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Städtepartnerschaften - den europäischen Bürgersinn stärken

Eine empirische Studie

Die Bürger Europas haben sich angenähert. Eine Schlüsselrolle in diesem Prozess haben die Städtepartnerschaften, allen voran die 2.200 deutsch-französischen gespielt, die Europa abseits der politischen Bühne zum Leben erwecken. Doch eines der zentralen Gründungsmotive, die Aussöhnung nach dem 2. Weltkrieg, spielt für junge Genrationen eine weniger zentrale Rolle. Wie zeitgemäß und wirkungsvoll sind diese Partnerschaften heute noch?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt eine gemeinsame Studie der Bertelsmann Stiftung und des Deutsch-Französischen Instituts. Im Rahmen der bislang größten Studie zu den deutsch-französischen Städtepartnerschaften wurden Tätigkeitsformate, Motivationsmuster und die Profile der Teilnehmer an den Aktivitäten von 1.322 Partnerschaften erfasst.

Die Ergebnisse der Studie sind auf Deutsch und Französisch verfügbar.

 

Eileen Keller: Städtepartnerschaften - den europäischen Bürgersinn stärken

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut, Bertelsmann Stiftung
Gütersloh, Bertelsmann Stiftung, 2018, 61 Seiten.

Die Studie als PDF-Datei

Aktuelle Frankreich Analysen Nr. 32

 

Ludwigsburger Reden

Die vorliegende Aktuelle Frankreich-Analyse analysiert das erste Jahr von Macrons Amtszeit. Sie zeigt auf, vor welchen Herausforderungen Macron steht und wie er sein Amt in den ersten zwölf Monaten ausgeübt hat.

Dabei geht sie insbesondere auf Macrons Amtsverständnis und seinen Regierungsstil ein, erläutert die Rahmenbedingungen im Land und die Logik seiner Reformagenda. Sie gibt einen Überblick über zentrale Elemente seiner wichtigsten Reformen für Unternehmen, des Arbeitsmarktes, der Arbeitslosenversicherung, der Aus- und Weiterbildung, der französischen Bahngesellschaft SNCF sowie des öffentlichen Dienstes und der politischen Institutionen. Schließlich nimmt sie Macrons Europapolitik in den Blick.

 

Dominik Grillmayer, Eileen Keller, Stefan Seidendorf: Ein Jahr Macron - Reformen, Regierungsstil, Herauforderungen

Hrsg.: Deutsch- Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 32, Mai 2018, 19 Seiten

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Frankreich Jahrbuch 2017

 

Ludwigsburger Reden

Dieser Sammelband gibt einen Überblick über die Veränderungen des Verhältnisses zwischen Öffentlichkeit, Medien und Politik und die Rolle der Sprache. Politiker, Journalisten sowie Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland untersuchen die aktuellen und vergangenen Wahlkämpfe in Franrkeich und Deutschland, in TV-Duellen, in sozialen Medien, bei Großveranstaltungen und in der Auseinandersetzung mit populistischen Kampagnen.

 

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2017. Sprache und Politik im Wahlkampf, 2018, VII,206 S.,
ISBN: 978-3-658-21295-7 (Print)
978-3-658-21296-4 (Online)

Softcover Euro 44,99, eBook Euro 34,99

Inhaltsverzeichnis

Ludwigsburger Reden

 

Ludwigsburger Reden

In 40 Kapiteln werden bedeutende Persönlichkeiten
vorgestellt, die in Ludwigsburg zur deutsch-französischen Verständigung und zu Europa gesprochen haben. Fast 70 Jahre europäische Entwicklung spiegeln sich in den Reden,
die von Politikern und Intellektuellen mit hohen Ämtern in Deutschland, Frankreich und in den europäischen Institutionen gehalten wurden.
Hunderte von Illustrationen und unveröffentlichtes Quellenmaterial machen das Buch zu einem lebendigen Tableau, in dem die Stadt Ludwigsburg als symbolischer europäischer Ort erkennbar wird.

 

„Zu unserem Glück vereint“ - Ludwigsburger Reden zu Europa

Herausgegeben vom Deutsch-Französischen Institut
und der Stadt Ludwigsburg, ca. 290 S., Ill., 29,90 €.

Bestellungen ausschließlich über das Bestellformular oder direkt beim Verlag Ludwigsburger Reden

dfi compact Nr. 15

 

dfi compact Nr. 12

Etudier en France, faire une partie de ses stages en Allemagne. « Azubi-Bacpro » est une initiative régionale de l’Education nationale française et du Kultusministerium du Bade-Wurtemberg qui vise à établir une co-qualification franco-allemande dans l’enseignement professionnel. Elle se base sur les expériences positives des échanges scolaires franco-allemandes et du partenariat de longue date qui les accompagne. Dans l’objectif de contribuer à la mise en place d’un marché d’emploi transfrontalier, cette initiative conjugue un enseignement renforcé de la langue du voisin et des compétences interculturelles, les « bonnes pratiques » des échanges scolaires ainsi que des périodes de formation en entreprise dans le pays voisin. L’ensemble du dispositif a été pensé de façon à s’approprier de manière constructive la réalité de la formation professionnelle des deux côtés du Rhin.
La Fondation Entente Franco-Allemande (FEFA) est partenaire du projet « Azubi-Bacpro » depuis ses débuts, notamment par le biais d’un soutien financier (avec l’Office franco-allemand pour la jeunesse) des stages que les élèves passent à l’étranger. La FEFA a demandé à l’Institut franco-allemand (dfi) d’accompagner et de suivre la mise œuvre de ce projet. Après deux ans passés à conseiller et soutenir les acteurs du terrain, les deux auteurs ont pu mieux comprendre les forces et faiblesses du projet Azubi-Bacpro, mais également quelques particularités de la coopération franco-allemande quand elle cherche à réaliser des « biens communs » concrets. À travers la mise en perspective et l’analyse des expériences quotidiennes liées à ce projet, ce document cherche à mettre en évidence les jeux parfois contradictoires des acteurs et à proposer des pistes pour renforcer et développer cette initiative transfrontalière prometteuse.
Vincent Goulet est docteur en sociologie, chercheur associé à SAGE, CNRS / Université de Strasbourg
Stefan Seidendorf est docteur en sciences sociales (sciences politiques) et directeur adjoint de l’Institut franco-allemand

 

L’Azubi-Bacpro – Retour sur une expérience de coopération transfrontalière dans le domaine de la formation.

Ludwigsburg: dfi, 2017 - 134 S.,  - (dfi compact; Nr. 15) - 8,-- Euro

(vergriffen)

Frankreich Länderkunde

 

Frankreich Jahrbuch 2015

Frankreich befindet sich im Umbruch. Mit der Wahl Emmanuel Macrons haben sich die Wähler für eine Politik der Erneuerung entschieden – in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die ab 12. Juni lieferbare Frankreich-Länderkunde von Henrik Uterwedde bietet dazu Hintergründe und Einordnungen. Sie beschreibt Strukturen, Entwicklungen und Probleme und verweist damit auch auf die Reformbaustellen des neuen Präsidenten. Sein Fazit: Trotz aller Krisen und Schwierigkeiten hat Frankreich eine lebendige Demokratie und verfügt über große Potenziale, die darauf warten, sich künftig besser entfalten zu können.

 

 

Henrik Uterwedde: Frankreich – eine Länderkunde. Opladen: Verlag Barbara Budrich 2017, 196 S., 16,90 Euro. ISBN: 978-3-8474-2078-1

Bestellungen: im Buchhandel oder
im Online-Shop des Verlags:
http://www.budrich-academic.de/de/shop/

 

Frankreich-Jahrbuch 2016

 

Frankreich Jahrbuch 2015

Dieser Sammelband gibt einen Überblick über die Sozial- und Solidarwirtschaft, die nicht nur in Frankreich an Bedeutung gewinnt. Vergleichend werden unterschiedliche Aspekte sozialen und solidarischen Wirtschaftens und dessen Entwicklung in Frankreich und Europa beleuchtet. Dabei werden unterschiedliche Organisationsformen und Wirtschaftsmodelle beschrieben, die Bedeutung des Sektors in einzelnen Wirtschaftszweigen aufgezeigt und diskutiert, ob und inwiefern es sich um ein alternatives Wirtschaftsmodell handelt.

 

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2016. Sozial- und Solidarwirtschaft in Frankreich und Europa, 2017, 256 S.,
ISBN: 978-3-658-17621-1 (Print)
978-3-658-17622-8 (Online)

Euro 44,99.

Inhaltsverzeichnis

 

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 31

 

Die Franzosen stehen vor einem wichtigen Wahljahr. 2017 wird die zweite Parlamentskammer, die Assemblée Nationale, erneuert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht aber die Präsidentenwahl, die in zwei Wahlgängen Ende April und Anfang Mai 2017 stattfinden wird.

 

Dominik Grillmayer: Vorwahlkampf in Frankreich

Hrsg.: Deutsch- Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 31, November 2016, 17 Seiten

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dfi compact Nr.14

 

dfi compact Nr. 12

Die Studie basiert auf einem Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg, der als Ergebnis einer Ausschreibung an das dfi und das Strasbourger Studienbüro "Strasbourg Conseil" im Dezember 2015 ergangen ist. Auftrag war, die bestehende grenzüberschreitende Zusammenarbeit Baden-Württembergs mit Frankreich vor dem Hintergrund der französischen Territorialreform zu analysieren und eventuell notwendige Veränderungen und Anpassungen zu identifizieren.

 

Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit nach der französischen Regionalreform
Aktuelle Situation und mögliche Entwicklungsszenarien.
Ludwigsburg: dfi, 2016. - 93 S., - (dfi compact; Nr. 14) - 8,-- Euro

 

(vergriffen)

Frankreich-Jahrbuch 2015

 

Frankreich Jahrbuch 2015

Das Frankreich Jahrbuch 2015 bietet eine erste Bewertung der großangelegten Territorialreform in Frankreich, bei der die Zahl der französischen Regionen von 22 auf 13 reduziert wurde, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, Verwaltungsabläufe zu straffen und politischen Handlungsspielraum zu gewinnen. Dabei geht es einerseits um verwaltungswissenschaftliche Fragestellungen und die Rolle verschiedener Akteure in einem komplizierten Governance-Prozess. Andererseits stellen sich die politikwissenschaftlichen Fragen nach der Akzeptanz, der Legitimität und der Transparenz der Reform.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2015. Frankreich nach der Territorialreform, 2016, 228 S.,
ISBN:  978-3–658–13359–7

Euro 39,99.

Inhaltsverzeichnis

Strategien nachhaltiger Stadtentwicklung in Deutschland und Frankreich

 

Stadtentwicklung in Deutschland und Frankreich

 

Nachhaltige Stadtentwicklung ist ein Schlüsselfaktor für eine insgesamt nachhaltige Entwicklung. In vielen Kommunen stellt sich jedoch die Frage, mit welchen Maßnahmen und in welchen Bündnissen eine erfolgreiche Strategie nachhaltiger Stadtentwicklung bestmöglich initiiert werden kann. Antworten auf solche Fragen lassen sich aus einem Austausch von Kommunen auf nationaler und auf internationaler Ebene gewinnen. Denn auch wenn sich die spezifischen Ausgangslagen voneinander unterscheiden können, so ähneln sich doch die Herausforderungen, die zu bewältigen sind.

Das Deutsch-Französische Institut und die Wüstenrot Stiftung haben deshalb ihre Initiative für eine Intensivierung der Konsultationen zwischen deutschen und französischen Kommunen um ein neues Projekt erweitert, das speziell den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Aufgaben und Strategien einer nachhaltigen Stadtentwicklung in den Fokus nimmt. Die Ergebnisse aus diesem Projekt sind in dieser Publikation gebündelt.

Das Buch kann per Mail direkt bei der Wüstenrot Stiftung bestellt werden.

Hrsg.: Wüstenrot Stiftung, Deutsch-Französisches Institut (dfi), 2015,. 255 S., mit Abb.,
ISBN: 978-3-933249-92-0

Infos zum Projekt:

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 30

 

Der permanente Krisenmodus der europäischen Politik der letzten Monate und Jahre strapaziert zunehmend die Geschäftsgrundlagen der europäischen Integration. Die Komplexität der „in letzter Sekunde“ zu treffenden Entscheidungen mit ihren langfristigen und heute kaum übersehbaren Konsequenzen, verbunden mit einer europaweit immer stärkeren Politisierung europäischer Themen, ergibt dabei ein gefährliches Gemisch. Ein Blick auf die öffentlichen Debatten zeigt, dass die Diskussion und Einordnung der zu treffenden Entscheidungen immer weniger entlang einer politischen Rechts-Links-Konfliktlinie erfolgt und stattdessen nationale Konfliktlinien (Deutschland gegen Griechenland, Ungarn gegen Deutschland) in den Vordergrund treten.

 

Stefan Seidendorf: Die deutsch-französische Beziehung bewahren, Europa stärken. Einige Grundlagen der deutschen Außenpolitik

Hrsg.: Deutsch- Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 30, Oktober 2015, 15 Seiten, 8 Euro für die Druckfassung (zzgl. Versandkosten).

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Frankreich-Jahrbuch 2014

 

Frankreich Jahrbuch 2014

Das Frankreich Jahrbuch 2014 vereint praktische Erfahrungen, empirische Forschung und Überlegungen zu einer Konzeptgeschichte der „Zivilgesellschaft“. Die Beiträge bieten in vergleichender Perspektive Untersuchungen zur Interessenvertretung im Wirtschaftssektor, zu sozialem Kapital und sozialem Vertrauen, sowie zur veränderten Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure im Wohlfahrtsstaat. Der Band verdeutlicht, dass „Zivilgesellschaft“ Konjunktur hat, aber gleichsam wachsen Zweifel am politischen Nutzen dieses Konzepts.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2014. Zivilgesellschaft in Frankreich, Deutschland und Europa, 2015
248 S., ISBN:  978-3-658-09843-8

Euro 39,99.

Inhaltsverzeichnis

France-Allemagne: Cultures monétaires et budgétaires

 

Ce livre codirigé par Henrik Uterwedde avec Solène Hazouard et René Lasserre, fruit d'un projet commun du CIRAC et du dfi, analyse les cultures budgétaires et monétaires en France et en Allemagne: origines, évolutions, perspectives européennes.

 

Solène Hazouard, René Lasserre, Henrik Uterwede (Hrsg.): France-Allemagne: Cultures monétaires et budgétaires – Vers une nouvelle gouvernance européenne ? 2015, 282 S.., 25 €,
ISBN 978-2-905518-48-4
(zur Bestellung bei CIRAC)
(Inhaltsverzeichnis frz.)

 

Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 29

 

Am Beispiel der Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs in finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen wird deutlich, dass sich zwischen den beteiligten Ministerien beider Staaten eine bemerkenswerte Routinekommunikation etabliert hat. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wird gezeigt, dass insbesondere die institutionalisierte Beamtenkooperation wesentlich zu einem konstruktiven Umgang der Partner miteinander und damit zur langfristigen Stabilisierung der bilateralen Beziehungen beiträgt.

 

Anika Stühler: Beamtenaustausch und gemeinsame Weiterbildung als Fundamente deutsch-französischer Kooperation.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 29, Januar 2015, 15 Seiten,

8 Euro für die Druckfassung (zzgl. Versandkosten).

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dfi compact Nr.13

 

dfi compact Nr. 13

Dieser Bericht ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das vom Bundesminister der Finanzen in Auftrag gegeben wurde. Ziel war es, die bestehende und in Zukunft zu vertiefende wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Wirt-schaftswissenschaftlern zu analysieren. In einem ersten Schritt wird die deutsch-französische Wissenschaftskooperation unter besonderer Berücksichtigung der Geistes- und Sozialwissenschaf-ten dargestellt. Anschließend werden die Ergebnisse von vier For-schungsseminaren dokumentiert, die in Paris und Berlin stattge-funden haben (die Programme der Seminare sind in dem Bericht abgedruckt). Auf diesen Seminaren ging es um Grundfragen der Wirtschafts-, Sozial- und Währungspolitik und um die Identifikation von relevantem Forschungsbedarf. Sie wurden in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Commissariat à la stratégie et à la prospective, heute France Stratégie, vorbereitet und organisiert. Schließlich wer-den Empfehlungen formuliert und unterschiedliche Optionen für eine denkbare Weiterentwicklung der Forschungskooperation skizziert.

 

Forschungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Wirtschaftswissenschaften: Bestandsaufnahme, Erfolgsbedingungen und Gestaltungsansätze für Kooperationsprojekte. Ludwigsburg: dfi, 2014. - 105 S., - (dfi compact; Nr. 13) - 8,-- Euro

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Aktuelle Frankreich-Analysen Nr. 28

 

Frankreich steckt seit geraumer Zeit in der Krise. Präsident und Regierung haben noch kein Rezept für einen Ausweg aus der schwierigen wirtschaftlichen Lage gefunden und dafür bei den Kommunalwahlen im März und den Europawahlen im Mai zwei herbe Wahlniederlagen einstecken müssen.

 

Dominik Grillmayer: Stärkung des sozialen Dialogs in Frankreich?.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut: Aktuelle Frankreich Analysen Nummer 28, Juni 2014, 15 Seiten,

8 Euro für die Druckfassung (zzgl. Versandkosten).

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Frankreich-Jahrbuch 2013

 

Frankreich Jahrbuch 2013

Überraschend schnell nach der Wahl François Hollandes zum französischen Präsidenten schien die Hoffnung auf „Wandel“, die seine Wähler mit seinem Amtsantritt verbunden hatten, verflogen. An ihre Stelle trat in weiten Gesellschaftsteilen eine tiefe Krisenstimmung und Resignation. Die Symptome heißen Wachstumsschwäche, Arbeitslosigkeit, hohe öffentliche Defizite, soziale Krise; die Diagnosen sind entsprechend pessimistisch. Sie sind Ausdruck einer verunsicherten Gesellschaft, denn über eine momentane Wirtschaftskrise hinaus diagnostizieren die Autoren dieses Bandes eine Krise des Selbstverständnisses der Republik. Wohin steuert unser Nachbarland? Zwischen Niedergang (déclin) und Aufbegehren stehen die Beiträge für den Anspruch, ein eigenes und eigenständiges politisches Modell zu verkörpern, in dem sich demokratische Souveränität ausdrücken kann.

Hrsg.: Deutsch-Französisches Institut (dfi), Frankreich Jahrbuch 2013. Frankreich in der Krise: Die Suche nach dem verlorenen Selbstverständnis
2014, VIII, 219 S. 2 Abb., ISBN: 978-3-658-05565-3

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Inhaltsverzeichnis

dfi compact Nr.12

 

dfi compact Nr. 12

Als Charles De Gaulle deutsch sprach, Die Rede an die deutsche Jugend in Ludwigsburg 1962 im Spiegel von Zeitzeugen. Zeitzeugenprojekt in Kooperation mit dem dfi, Ludwigsburg

 

Eine Initiative der Robert Bosch Stiftung und der Universität Mannheim, Historisches Institut, in Zusammenarbeit mit dem dfi, Ludwigsburg: dfi, 2014. - 174 S., - (dfi compact; Nr. 12) - 8,-- Euro

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