Was hat eine junge Französin oder einen jungen Deutschen nach den negativen Erfahrungen mit dem anderen während des Zweiten Weltkriegs dazu bewegt, Grenzen zu überwinden und aufeinander zuzugehen?
Wie waren die Erfahrungen der Annäherung und Aussöhnung, und in welchem Kontrast standen diese zu den Erlebnissen in der Zeit von Krieg, Deportation und Besatzung?
In Kooperation mit der Robert-Bosch-Stiftung und der Fondation Entente Franco-Allemande (FEFA) widmete sich das dfi der Erinnerungskultur der Aussöhnung. Im Mittelpunkt stand die pädagogische Arbeit, die es Zeitzeugen der Aussöhnung und heutigen Jugendlichen ermöglicht, miteinander in einen Dialog zu treten.
Eine CD mit Materialen zu den Themen Baden-Baden und die Franzosenzeit, De-Gaulle-Rede an die deutsche Jugend, Das Saarland von 1945 – 1959, Die Entstehung des Schuman-Plans, Städtepartnerschaften, Tübingen und die Franzosenzeit kann beim dfi bestellt werden.
Kontakt:
Martin Villinger, 07141 9303-35, villinger@dfi.de



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