Schon lange war die öffentliche Hand nicht mehr so gefordert wie im Moment – mit Folgen für die künftige Handlungsfähigkeit der Politik, die derzeit kaum abzuschätzen sind. In den vorangegangenen Monaten ging es wirtschafts-und sozialpolitisch vor allem darum, die größten Härten des undifferenzierten Lockdowns durch umfangreiche Stützungsmaßnahmen abzufedern. Künftig wird es immer wichtiger werden, dass die wirtschaftliche Eigendynamik wieder greift – in der zarten Hoffnung, dass die Entwicklung der Epidemie über
den Herbst und Winter diese Dynamik nicht wieder zum Stillstand zwingt. Sowohl die Bundesregierung als auch die französische Regierung um den neuen Premierminister Jean Castex haben zu diesem Zweck umfassende Programme verabschiedet. Die folgende dfi-Analyse gibt einen Überblick über die wirtschaftlichen Folgen der Krise in Deutschland und
Frankreich sowie die Konjunktur- und Investitionspakete der beiden Regierungen.Anlässlich des französischen Nationalfeiertags am 14. Juli 2020 knüpfte Emmanuel Macron an eine Tradition an, die er selbst noch 2017 für beendet erklärt hatte, und wandte sich in einem Fernsehinterview von über 75 Minuten an seine Landsleute
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