Die wechselseitige Wahrnehmung zwischen Deutschen und Franzosen läuft immer Gefahr, durch einseitige Information, partielle Wahrnehmung und vorschnelles Urteilen in schablonenhaften Bildern zu verharren.
Aufgrund seiner Expertise wird das dfi von unterschiedlichsten Medien in Deutschland, Frankreich und weiteren europäischen Ländern um Einschätzugen und Kommentare gebeten. Mit durch-
schnittlich jährlich 200 Medienpräsenzen, zahlreichen Vorträgen und Podien in ganz Deutschland und Frankreich trägt das dfi zur politischen und gesellschaftlichen Debatte bei.
Pressebeiträge von dfi-Mitarbeitern

"Eine gemeinsame Abschreckung ist nur so gut, wie die Glaubwürdigkeit, die dahinter steht"
In einem Beitrag der ARD-Tagesthemen analysiert Isabell Hoffmann die Beschlüsse des Deutsch-Französischen Ministerrats im Bereich Verteidigung

"Der Blick muss jetzt nach vorn gehen"
Isabell Hoffmann im Mittagsmagazin von WDR5 über die Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen

Das Ergebnis ist mehr als eine Schadensbegrenzung
Stefan Seidendorf ordnet im ARTE-Journal die Ergebnisse des deutsch-französischen Ministerrats auf Schloss Augustusburg ein

Merz und Macron stehen vor historischem Wendepunkt
Stefan Seidendorf vertritt in einem Gastbeitrag für t-online die Meinung, dass die Stärkung demokratischer Resilienz eine gemeinsame Aufgabe sein…

Bilder vom Ministerrat sollen Einigkeit zeigen
Stefan Seidendorf äußer sich in einer Reportage des ARD-Morgenmagazins zum deutsch-französischen Ministerrat in Brühl zum Stand der Beziehungen beider…

»Es hängt auch von den Deutschen ab, ob Marine Le Pen gewählt wird«
Im Interview mit der Zeit wünscht sich dfi-Präsidentin Sylvie Goulard vom Bundeskanzler mehr Ideen für eine europäische Zukunft

„Im Augenblick ist viel Kontinuität und wenig Aufbruch.“
Isabell Hoffmann im Gespräch mit dem Deutschlandfunk über die Hintergründe und Perspektiven des deutsch-französischen Ministerrats auf Schloss…

„Wie wird sich das Duo Bardella/Le Pen einspielen?“
Stefan Seidendorf erläutert im Europamagazin von WDR5, wie sich der Rassemblement National (RN) im Präsidentschaftswahlkampf aufstellen könnte

"Der Rassemblement National bleibt ein Familienunternehmen"
Isabell Hoffmann erklärt im Interview mit dem Sender rbb24, warum Marine Le Pen nun trotz Fußfessel bei der Präsidentschaftswahl kandidieren möchte

"Ein Wahlsieg von Rechtsaußen scheint nicht mehr ausgeschlossen"
Stefan Seidendorf erklärt in einem Beitrag von t-online, welche Auswirkungen das abgemilderte Urteil gegen Marine Le Pen haben könnte

Das Urteil und seine Folgen
Im Gespräch mit WEB.de analysiert Eileen Keller das Urteil gegen Marine Le Pen und seine möglichen Folgen für den Rassemblement National im Hinblick…

"Ein Wahlsieg der extremen Rechten ist noch lange kein Selbstläufer"
In einem Beitrag von t-online relativiert Stefan Seidendorf die Siegchancen des Rassemblement National.

Der deutsch-französische Kampfjet hebt nicht ab
Isabell Hoffmann diskutiert in der Sendung PUNKT EINS des Radiosenders Österreich 1 über die Folgen des Scheiterns des FCAS-Projekts und den aktuellen…
Macrons wirtschaftspolitische Bilanz
Eileen Keller zieht im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung eine wirtschaftspolitische Bilanz des Wirkens von Präsident Macron.

„Die Zersplitterung der Parteienlandschaft hat eine Desorientierung der Wählerschaft zur Folge“
Stefan Seidendorf beschreibt im Interview mit WDR5 die politische Stimmung in Frankreich vor dem zweiten Wahlgang der Kommunalwahlen am 22. März 2026

Mehr Klimaschutz, weniger Autoverkehr
Dominik Grillmayer äußert sich in einem Beitrag des Deutschlandfunks zur Kommunalwahl in Lyon über die Resultate der Politik der grünen Stadtführung

„Die Gemeinden reagieren äußerst empfindlich auf Schwankungen der lokalen Wirtschaft“
Dominik Grillmayer äußert sich in einem Beitrag der Tageszeitung le Monde über die finanziell schwierige Situation vieler deutscher Gemeinden

"Der Verteidigungspolitik kommt im französischen Selbstverständnis eine besondere Bedeutung zu"
Stefan Seidendorf äußert sich in einem Beitrag des Nachrichtenportals t-online zum aktuellen Stand der deutsch-französischen Beziehungen

Ideen für ein schlagkräftiges Europa
dfi-Präsidentin Sylvie Goulard erklärt im Interview mit WDR5, wie die EU schneller und effizienter werden könnte

Deutschland will mehr exportieren, Frankreich europäische Unternehmen schützen
Stefan Seidendorf im ARTE-Journal über die unterschiedlichen Ansätze Deutschlands und Frankreichs für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit der EU




