Die wechselseitige Wahrnehmung zwischen Deutschen und Franzosen läuft immer Gefahr, durch einseitige Information, partielle Wahrnehmung und vorschnelles Urteilen in schablonenhaften Bildern zu verharren.
Aufgrund seiner Expertise wird das dfi von unterschiedlichsten Medien in Deutschland, Frankreich und weiteren europäischen Ländern um Einschätzugen und Kommentare gebeten. Mit durch-
schnittlich jährlich 200 Medienpräsenzen, zahlreichen Vorträgen und Podien in ganz Deutschland und Frankreich trägt das dfi zur politischen und gesellschaftlichen Debatte bei.
Pressebeiträge von dfi-Mitarbeitern

Frankreich nach dem Misstrauensvotum
In einem Interview mit WDR 5 Morgenecho erklärt Stefan Seidendorf die Folgen des Misstrauensvotums für Frankreich

Das gefährliche Machtvakuum in Europa
Stefan Seidendorf erklärt in Die Presse, dass die Siuation in Deutschland und Frankreich Populisten Gelegenheit zur Profilierung geben könnte

"Dem Premierminister hat einfach die Mehrheit gefehlt"
Stefan Seidendorf über das wahrscheinliche Scheitern der Regierung von Michel Barnier nach nur drei Monaten im Amt

Beginnt das große politische Chaos in Frankreich?
Marc Ringel im Interview mit SWR-Aktuell über die möglichen Folgen des Misstrauensvotums gegen die Regierung von Michel Barnier

Wie geht es in Frankreich weiter?
In einem Artikel des Tagesspiegels äußert sich Stefan Seidendorf über fünf mögliche Szenarien für die politische Zukunft Frankreichs

VW in der Krise - verliert Deutschland den Anschluss?
In der Sendung „Le monde de Patrick Sauce“ auf BFM Business diskutieren Eileen Keller und Paul Maurice über die Probleme der deutschen Wirtschaft

Wiederherstellung der Ordnung als oberste Priorität
In einem Artikel des Tagesspiegels äußert sich Stefan Seidendorf über die politische Vision des neuen und polarisierenden Innenministers Retailleau

„Autoritäre Parteien sind überall in Europa erfolgreich“
Stefan Seidendorf analysiert in einem Beitrag für die Tageszeitung La Croix den Erfolg der Rechtsextremen bei den Landtagswahlen in Brandenburg.…

Sieg der Populisten im Ostdeutschland
Stefan Seidendorf über die Wahlergebnisse der AfD und des BSW im Ostdeutschland

„Die Regierung hat Schwierigkeiten, eine klare politische Richtlinie zu definieren“
Eileen Keller im Interview mit La Croix über die wirtschaftliche Situation Volkwagens und Deutschlands

Enttäuschtes Aufstiegsversprechen
In der Sendung "Hintergrund" des Deutschlandfunks erklärt Stefan Seidendorf das französische Konzept der Meritokratie

Wie lange hält Frankreich den politischen Stillstand noch aus?
Stefan Seidendorf über die Suche nach einem Premierminister im Interview mit dem Deutschlandfunk

Kaum Auswirkungen auf das deutsch-französische Verhältnis
Marc Ringel äußert sich in einem Beitrag auf dem Internetportal Web.de über die gegenwärtige politische Situation in Frankreich

„Ein Teil von Macrons Kalkül ging auf“
Stefan Seidendorf analysiert in einem Interview mit dem Merkur die Gründe für den Sieg der Linken bei der Parlamentswahl

"Es bleibt abzuwarten, wie dieses Ergebnis in politische Gestaltungskraft umgesetzt werden kann"
Dominik Grillmayer über mögliche Koalitionen in der Nationalversammlung im Interview mit der Neuen Südtiroler Tageszeitung

„Macron und die Linken müssen sich den Realitäten stellen“
Stefan Seidendorf erklärt im Interview mit der Ludwigsburger Kreiszeitung, wie es in Frankreich nach den Wahlen zur Nationalversammlung weitergeht

Wie steht die Neue Volksfront zu Deutschland?
Marc Ringel erklärt auf ntv, welche Auswirkungen der unerwartete Sieg des Linksbündnisses auf die deusch-französischen Beziehungen haben könnte

„In Baden-Württemberg können wir erst einmal aufatmen“
Stefan Seidendorf in der Landesschau Baden-Württemberg über die Auswirkungen des Wahlergebnisses auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die Beziehungen bleiben stabil
Die Mehrheit der Parteien ist an einer guten Zusammenarbeit mit Europa und mit Deutschland interessiert meint Marc Ringel im Interview mit hr-info

„Es wird sehr viel Zeit brauchen, eine Allianz der Gemäßigten zu schmieden“
Henrik Uterwedde weist im Interview mit dem Deutschlandfunk auf die Schwierigkeiten hin, die sich bei der Regierungsbildung in Frankreich stellen




