Annette Krause
Frankreich-Bibliothek
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Martin Villinger
Leiter der Frankreich-Bibliothek
Studium des Öffentlichen Bibliothekswesens an der Hochschule für Bibliothekswesen Stuttgart – heute Hochschule der Medien – (1991 – 1994), sowie Studium der Informationswissenschaft an der Universität Konstanz (1996 – 1999).
Im Dokumentations- und EDV-Bereich tätig: am Goethe-Institut in Lyon (1994 – 1996), am Bibliotheksservicezentrum Baden-Württemberg in Konstanz (1997 – 2000), im Informationszentrum der Bundesforschungs-anstalt für Ernährung in Karlsruhe (2000 – 2001), am Euro–Institut in Kehl (2001 – 2008), bei Euro-Info-Verbraucher e.V. in Kehl (2007 – 2008) und im Rechenzentrum der Hochschule Offenburg (2009).
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Irene Lindauer-Grözinger
Verwaltung und Organisation
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Susanne Binder
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Daniela Dobisch
Buchhaltung
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Anja Ekert
Frankreich-Bibliothek
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Xavier Froidevaux
Frankreich-Bibliothek
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Susanne Gehrig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Susanne Gehrig ist seit April 2012 am Deutsch-Französischen Institut beschäftigt, jedoch bereits seit Oktober 2002 über ihre Tätigkeit an der Universität Mannheim am Lehrstuhl für Romanische Philologie mit dem Institut verbunden.
Tätigkeitsfelder: Interkulturelle Kommunikation, Kooperationen mit Drittländern, Entwicklung von Weiterbildungsangeboten.
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Dominik Grillmayer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Der Politologe Dominik Grillmayer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg. Er beschäftigt sich mit politischen Anpassungsprozessen, die in Deutschland und Frankreich im europäischen Kontext und im Angesicht der Klimaerwärmung angestoßen werden, und mit den daraus resultierenden Folgen für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaften.
Zu seinen thematischen Schwerpunkten zählen territoriale Ansätze für Klimaschutz und Klimaanpassung sowie Reformpolitiken im Bereich der sozialen Sicherung, Beschäftigungspolitik und Arbeitsbeziehungen.
Lebenslauf
- American Chamber of Commerce in Germany e.V. (AmCham Germany), Berlin, zuständig für die Regierungsbeziehungen (Schwerpunkt Gesundheitspolitik) (2008 - 2010)
- Bureau for Institutional Reform and Democracy (BiRD) GmbH, München Betreuung internationaler Entwicklungsprojekte zur Demokratieförderung (geografischer Schwerpunkt: Francophones Afrika) (2005 - 2008)
- Studium der Politikwissenschaft, Neueren Geschichte und Europarecht an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Université de Rennes 1 (1998 - 2004)
Veröffentlichungen im Katalog der Frankreich-Bibliothek
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Dr. Eileen Keller
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Eileen Keller ist seit September 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am dfi und lehrt, referiert und publiziert regelmäßig in unterschiedlichen Zusammenhängen. Sie verantwortet den Arbeitsbereich Wirtschaft und unterstützt den Arbeitsbereich Zivilgesellschaft mit ihrem Wissen zu den Städte- und Kommunalpartnerschaften.
Ihr Themenspektrum umfasst über allgemeinere Fragen aus den Bereichen Aktualität und Landeskunde Frankreichs und den deutsch-französischen Beziehungen, die konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und Frankreich, deutsche und französische Wirtschaftspolitik, die ökonomischen Auswirkungen der Klimawende, Spezifika des deutschen und französischen Finanzsystems sowie die Rolle Deutschlands, Frankreichs und Italiens in der Europäischen Währungsunion.
Werdegang
- Postdoktorandin am Europäischen Hochschulinstitut, Florenz und Dozentin für EU-Wirtschaftsintegration an der James Madison University (2014-2015)
- Doktorandin an der Berlin Graduate School of Social Sciences, Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit dem Centre MaxPo, Sciences Po Paris (2011-2014)
- Studium der Sozialwissenschaften im Doppelstudiengang der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux (2005-2011)
Ausgewählte Beiträge:
- Financial Crises and the Limits of Bank Reform: France and Germany's Ways Into and Out of the Great Recession, Oxford: OUP, 2021, https://academic.oup.com/book/39308
- Tribune in Le Monde vom 22. Januar 2024: Le traité d'Aix-la-Chapelle risque d'être dépassé par l'évolution du monde (als Teil eines Expertenkollektivs), https://www.lemonde.fr/idees/article/2024/01/22/relations-franco-allemandes-le-traite-d-aix-la-chapelle-risque-d-etre-depasse-par-l-evolution-de-la-politique-mondiale_6212237_3232.html
- Blogbeitrag für die Bocconi Universität: Italy & Europe: How Germany Learned to Stop Fearing the ESM (mit Frank Baasner), https://iep.unibocconi.eu/publications/italy-europe-how-germany-learned-stop-fearing-esm-0
- Städtepartnerschaften - den europäischen Bürgersinn stärken. Hrsg: Bertelsmann Stiftung und dfi, https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/staedtepartnerschaften-den-europaeischen-buergersinn-staerken
Ausgewählte Videos:
- SWR Teleakademie: Generation EU. Gemeinsam aus der Corona-Krise?, https://www.sendungverpasst.de/content/tele-akademie-79
- Green deal industriel, un défi européen, Jéco 2023 Lyon (mit Sylvie Goulard, Sébastien Jean und Fabrizio Pagani), https://www.journeeseconomie.org/conference/2023/green-deal-industriel-un-defi-europeen-16390
Veröffentlichungen im Katalog der Frankreich-Bibliothek
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Bénédicte King
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Valérie Lejeune
Verwaltung und Organisation
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Sabine Menold
Verwaltung und Organisation
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Martina Ortenreiter
Frankreich-Bibliothek, Empfang
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Till Raczek
Leiter Verwaltung und Organisation
Zuständig für die Organisation von Seminaren, Konferenzen und Einzelveranstaltungen
Geb. 1961, Studium der Romanistik und Geschichte in Tübingen, 1990 Magisterabschluß. Von 1990-1992 studiert er Arabisch und arbeitet an einem Forschungsprojekt zu hispano-arabischen Kulturkontakten mit. Während mehrerer Forschungsaufenthalte in Madrid transkribiert er Aljamiadohandschriften. Später arbeitet er an der Edition von ersten Bibelübersetzungen in die maltesische Sprache mit.
Anschließend folgt der Wechsel in die Privatwirtschaft. Von1997-2009 ist er Betriebsleiter und stellvertretender Geschäftsführer im Versand-Einzelhandel.
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Angelika Rein
Frankreich-Bibliothek, Pressearchiv
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Prof. Dr. Henrik Uterwedde
Assoziierter Forscher
Vergleichende Politikfeldanalyse (Deutschland-Frankreich), Ökonomie, Gesellschaft und Politik in Frankreich, deutsch-französische Beziehungen, europäische Wirtschaftsintegration.
Lebenslauf
Geboren 1948 in Cuxhaven, 1969 -1973 Studium der Politikwissenschaft (HF) und Volkswirtschaft (NF) an der Freien Universität Berlin und am Institut d'Etudes Politiques de Paris, 1973: Abschluss als Diplom-Politologe an der FU Berlin, 1987: Promotion zum Dr. phil. an der FU Berlin, 2004: Habilitation.
1974: wissenschaftlicher Angestellter am Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg, von 1996 bis 2014: stellvertretender Direktor des dfi.
Gastdozenturen bzw. -professuren in Grenoble (1991-93), Bordeaux (1993/94, 1995/96) und Cachan (2001/02). Lehraufträge an den Universitäten Mannheim (1992-1996) und Stuttgart (seit 1997), Bestellung zum Honorarprofessor durch die Universität Stuttgart (August 2003), Ernennung zum Privatdozent an der Univesität Osnabrück (Juni 2004).
Veröffentlichungen im Katalog der Frankreich-Bibliothek
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Dr. Stefan Seidendorf
Stellvertretender Direktor
Themen:
- Deutsch-französische Beziehungen und europäischer Integrationsprozess (Die Rolle des deutsch-französischen Motors, die Annäherung nationaler Identitäten),
- regionale Kooperation und grenzüberschreitende Beziehungen (Oberrhein),
- Internationale Beziehungen und Europäische Integration (Außen- und Sicherheitspolitik Frankreichs und Deutschlands),
- politische Soziologie Europas (Politisierung des Integrationsprozesses).
Lebenslauf
- Kommisarische Geschäftsführung, stellvertretender Direktor des dfi (2025 - 02/2026)
- Seit 2014: Stellvertretender Direktor des dfi
- Seit April 2010 am Deutsch-Französischen Institut
- Gastprofessor am Institut d’Études Politiques der Universität Strasbourg (Wintersemester 2009/2010)
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Lehrstühlen Internationale Beziehungen und Europäische Integration (Prof. Beate Kohler-Koch), dann Politikwissenschaft und Zeitgeschichte (Prof. Berthold Rittberger) der Universität Mannheim (2005 – 2010)
- Promotion zum Dr. rer. soc. an der Universität Mannheim (2002 – 2005), Mitarbeiter am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (2002 – 2005).
- Aufbaustudium Europäische Politik- und Verwaltungswissenschaft am Europakolleg Brügge (2000 – 2001)
- Studium des integrierten deutsch-französischen Studiengangs Geschichte und Romanistik der Universitäten Tübingen und Aix-en-Provence (1995 – 2000)
Veröffentlichungen
- Unter anderem zu regionaler Governance in der EU (2001), „Intellektuellendiskurse zwischen Nation und Europa“ (2006), „Europäisierung nationaler Identitätsdiskurse?“ (2007) sowie Mitterrands Europasemantik (2009).
- Außerdem über Geschichte als politische Ressource und die Entstehung eines europäischen Geschichtsbewusstseins sowie über die Referendumskampagnen in französischen (2005) und irischen (2008) EU-Referenda und deren Bedeutung für die Entstehung einer europäischen Öffentlichkeit (2010).
Veröffentlichungen im Katalog der Frankreich-Bibliothek
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Prof. Dr. Frank Baasner
Assoziierter Forscher
Jg. 1957, bis 1961 in Paris, 1961-1971 in Bonn, 1972-1975 in Mons/Belgien, Abitur an der École Internationale du SHAPE, Studium der Romanistik, Vergleichenden Literaturwissenschaft und Psychologie an den Universitäten Bonn, Bologna und Tübingen.
Kürzere Studienaufenthalte in Perugia, Salamanca und Siena. Promotionsstudium in Paris, Promotion 1986. Assistent an der Universität Erlangen 1986/87, an der Universität Tübingen 1987-1989.
Habilitationsstipendium der DFG 1989-1991 in Madrid. Habilitation 1993, Professor an der Universität Erlangen 1993-1995. Seit 1995 Professor an der Universität Mannheim. Gastprofessuren in Österreich, Spanien und Schweden.
Veröffentlichungen im Katalog der Frankreich-Bibliothek
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Baptiste Berge-Bouchet
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
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Isabell Hoffmann
Direktorin
Isabell Hoffmann ist Politikwissenschaftlerin. Sie studierte an der Universität des Saarlandes sowie an der renommierten Sciences Po Paris, wo sie 2003 den Master of Public Policy erwarb. Von 2005 bis 2007 war sie Reporterin bei der Wochenzeitung DIE ZEIT.
Ab 2008 arbeitete sie bei der Bertelsmann Stiftung zu Fragen der Demokratie in der EU und Legitimität europäischer Politik. 2015 baute sie bei der Bertelsmann Stiftung das Format eupinions – eine Plattform für europäische Meinungsforschung – auf und leitete es.
Ihre Analysen wurden international rezipiert und u. a. von Financial Times, New York Times, The Economist und Le Monde zitiert. 2021 war sie Mitglied des Beratungsausschusses für die französische EU-Ratspräsidentschaft 2022 unter Europaminister Clément Beaune. Das Europaforum Luzern zeichnete sie 2022 als „Impulsgeberin Europa“ aus.
Pressemitteilung zum Amstantritt von Isabell Hoffmann (2. März 2026)
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