Deutsch französisches Institut:
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Ludwigsburg
Jahrestagung

Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und ihre politischen Implikationen. Italienische, französische und deutsche Perspektiven

Am 24. und 25. Juni 2021 fand die 37. Jahrestagung des Deutsch-Französischen Instituts statt. Die Freude, dass die Tagung in diesem Jahr wieder stattfinden konnte, war groß. Aber natürlich war vieles anders als in
den Vorjahren: Lediglich ein kleiner Teil der Referentinnen, Referenten und Teilnehmenden war nach Ludwigsburg angereist, viele andere schalteten sich im Rahmen eines hybriden Formats digital zu.

Inhaltlich stand in diesem Jahr wieder ein Wirtschaftsthema auf der Tagesordnung. Wie hat uns die Pandemie wirtschaftlich in Europa getroffen und welche Wege aus der Krise zeichnen sich ab? Neben den Auswirkungen und Herausforderungen in Frankreich und Deutschland wurde italienischen Perspektiven in diesem Jahr ein besonderer Platz eingeräumt. Italien ist das dritte große Gründungsmitglied der EU und neben Deutschland und Frankreich die dritte große Volkswirtschaft des Kontinents. Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Praktikern aus den drei Ländern wurden die Auswirkungen der Krise ebenso diskutiert wie das Potenzial und Umsetzungsstrategien des europäischen Investitions und Wachstumspakets NextGenerationEU (NGEU).

Publikation:

Frankreich-Jahrbuch 2021. Die Wirtschaft Frankreichs, Italiens und Deutschlands in der Pandemie | Les économies française, italienne et allemande face à la pandémie
Herausgegeben von Deutsch-Französisches Institut (dfi) | Institut Franco-Allemand
Nomos,  2022, 354 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-8487-8752-4

 

Natacha Valla, Dekanin an der École de management et d'innovation de Sciences Po, diskutiert mit Marco Simoni von der Luiss Business School e Presidente di Human Technopole, Torsten Schmidt vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Frank Baasner über die Krisenpolitik in Italien, Frankreich und Deutschland im Vergleich
Natacha Valla, Dekanin an der École de management et d'innovation de Sciences Po, diskutiert mit Marco Simoni von der Luiss Business School e Presidente di Human Technopole, Torsten Schmidt vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Frank Baasner über die Krisenpolitik in Italien, Frankreich und Deutschland im Vergleich
Frank Baasner führt in die Abendveranstaltung zum Thema "Italien in Europa - Perspektiven für die Zusammenarbeit mit Frankreich und Deutschland" ein
Frank Baasner führt in die Abendveranstaltung zum Thema "Italien in Europa - Perspektiven für die Zusammenarbeit mit Frankreich und Deutschland" ein
Gemeinsames Mittagessen der vor Ort präsenten Teilnehmer vor Beginn der XXXVII. Jahrestagung im Garten des dfi
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Friedrich Heinemann von der ZEW bei seinem Vortrag über die Frage „The pandemic as catalyst for a European Fiscal Union?“
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